Mittwoch, 20. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jeder Zehnte erleidet jährlich eine Unfallverletzung
Studie: Studenten nutzen KI mit gemischten Gefühlen
Deutschland und Frankreich wollen Pharmaindustrie stärken
Dax baut Gewinne aus - Lage im Nahen Osten bleibt fragil
Waldzustand hat sich stabilisiert
Haus in Görlitz eingestürzt - Suche nach drei Vermissten
Charite nimmt Ebola-Patienten auf
Ahmetovic fordert "Demut und Klarheit" von Merz
Forsa: AfD erreicht neues Allzeithoch
Caritas-Präsidentin kritisiert geplante Pflegereform

Newsticker

09:33Jeder Zehnte erleidet jährlich eine Unfallverletzung
09:32Deutscher Astronaut soll ab Artemis-5-Mission zum Mond fliegen
09:32Dax startet leicht im Plus - Anleger warten auf Nvidia-Zahlen
09:16Bär: Förderbedarf bei Frauengesundheit ist "gigantisch"
08:42Gastgewerbe-Umsatz fällt auf niedrigsten Stand seit Coronakrise
08:30Kartellexperte warnt vor wachsender Marktmacht von Rheinmetall
08:20Auftragsbestand der Industrie legt zu
08:18Erzeugerpreise im April um 1,7 Prozent gestiegen
07:43Deutsche Industrie hält sich für weniger wettbewerbsfähig
07:38JP Morgan will Millionen Kunden in Deutschland gewinnen
07:21Reiche weist Kritik an Heizungsgesetz zurück
06:23EU einigt sich auf Umsetzung des Zolldeals mit den USA
06:00Ifo-Chef Fuest kritisiert Bundesregierung scharf
05:00Ditib warnt vor weiteren Angriffen auf Muslime
05:00Dröge fordert Abschied von Microsoft in Behörden

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.410 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Brenntag, am Ende Scout24, SAP und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ökonom rät zu Zwei-Prozent-Steuer auf hohe Millionen-Vermögen


Euroscheine (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der französische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Zucman hat eine jährliche Mindeststeuer von zwei Prozent auf Nettovermögen von mehr als 100 Millionen Euro gefordert.

In Deutschland zahlten Superreiche niedrigere effektive Steuersätze als durchschnittliche Arbeitnehmer, schreibt er in einem Gastbeitrag für den "Spiegel". "Das Ungleichgewicht lässt sich immer weniger ignorieren", so Zucman. Das Gesetz selbst erlaube es den Reichen, ihr Vermögen so zu strukturieren, dass nur wenig steuerpflichtiges Einkommen entstehe.

Der Krieg in Iran treibe die Energiepreise in die Höhe und treffe private Haushalte und Unternehmen gleichermaßen stark, schreibt er. Doch eine entscheidende Frage bleibe weitgehend ausgeklammert, so Zucman. "Welchen Beitrag sollten diejenigen leisten, die ganz oben stehen, die Millionäre und Milliardäre im Land?"

Gabriel Zucman lehrt Wirtschaftswissenschaften an der Paris School of Economics, der École Normale Supérieure - PSL und hat eine Sommerprofessur an der University of California, Berkeley. Er ist Gründungsdirektor des International Tax Observatory.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.04.2026 - 18:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung