Samstag, 14. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek sieht Forderungen aus der SPD zur Einschränkung der Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche kritisch. "Es ist absolut sinnvoll, dass wir endlich darüber reden, wie die Menschen - und insbesondere Jugendliche - in den sozialen Medien besser geschützt werden können", sagte Reichinnek dem "Spiegel". "Pauschale Verbote für Kinder und Jugendliche sind dafür allerdings nicht die Lösung, da auch sie ein Recht auf digitale Teilhabe haben." Statt Nutzer zu sanktionieren, müssten Konzerne, die die Angebote bereitstellen, in die Pflicht genommen werden, so die Linken-Politikerin weiter. "Es gibt dazu auf europäischer Ebene bereits den Digital Services Act - dieser muss endlich konsequent umgesetzt werden", sagte Reichinnek. Die Fraktionschefin forderte zudem bessere Meldemöglichkeiten für Nutzer sowie deutlichere Konsequenzen für Fehlverhalten auf den Plattformen und ein schnelleres Löschen von Beiträgen. "Außerdem müssen Angebote der Jugendarbeit besser ausgestattet werden, um Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien nahezubringen. Mittelfristig brauchen wir zudem europäische Social-Media-Plattformen, um von den bestehenden Angeboten und den Problemen, die sie mit sich bringen, unabhängiger zu werden", so Reichinnek. Die Linken-Politikerin hat auf Instagram und Tiktok Hunderttausende Follower. Die SPD-Bundestagsfraktion hatte zuvor ein Konzeptpapier vorgelegt, wonach soziale Medien wie Tiktok, Instagram und Co für unter 14-Jährige verboten werden sollen. Für Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren sieht die SPD verpflichtende Jugendversionen der Plattformen vor. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 16.02.2026 - 13:58 Uhr
Andere News
Iran und Ukraine: Donald Trump hat sich verkalkuliert – zu Wladimir Putins Gunsten?
Iran: US-Militäraktion auf Kharg – »Es wird so lange dauern, wie es nötig ist«
Iran-Krieg - Kharg: Warum Donald Trump die Öl-Insel angegriffen hat
| ||