Samstag, 07. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und Presse
Grüne Richtungsdebatte: Jetzt mischt sich Trittin ein
Fünf Frauen besetzen Top-5 der Single-Charts
Pastewka war in Eichhorn statt in Anke Engelke verknallt
Sachsens Ministerpräsident fordert stärkere Braunkohleverstromung
Dax am Mittag im Plus - Staatsanleihen wieder attraktiver
SPD will DB Sicherheit verstaatlichen
Sozialversicherungen entgehen Milliarden wegen Minijobs
Kind in Fall von getötetem 14-Jährigen in Dormagen tatverdächtig
Studie: Vermögensteuer könnte 150 Milliarden Euro mehr einbringen

Newsticker

01:00Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangels
00:00Hagel warnt Union: "Leute nicht vor den Kopf stoßen"
23:28Olympische Winterspiele eröffnet
23:26++ EILMELDUNG ++ Olympisches Feuer entzündet - Winterspiele haben offiziell begonnen
22:39US-Börsen legen kräftig zu - Dow erstmals über 50.000 Punkten
22:341. Bundesliga: Union und Frankfurt unentschieden
20:312. Bundesliga: Magdeburg gewinnt in Fürth - Remis bei NRW-Duell
20:20Viele Unionspolitiker wollen Social-Media-Verbot für Jugendliche
20:1415 Wirtschaftsverbände stellen sich hinter Connemann
20:10Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (06.02.2026)
17:42Dax dreht vor Wochenende nochmal auf - Wochenverlust ausgeglichen
17:00Eckpunkte für neues Heizungsgesetz sollen Ende Februar kommen
16:43Ersthelfer verrät neue Details zu tödlichem Angriff auf Schaffner
16:32Grüne Richtungsdebatte: Jetzt mischt sich Trittin ein
15:42Fünf Frauen besetzen Top-5 der Single-Charts

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hamburger Finanzsenator fordert Kurskorrektur in Sozialpolitik


Jobcenter (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem Hintergrund der desaströsen Finanzlage in den Kommunen hat der Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) die Bundesregierung zu einer grundsätzlichen Kurskorrektur in der Sozialpolitik aufgefordert. Insbesondere seine eigene Partei, die SPD, müsse "zu schmerzhaften Entscheidungen bereit" sein, sagte Dressel der "Welt". "Wir haben Sozialleistungen mit jährlichen Zuwachsraten von teilweise über zehn Prozent - bei einem Haushalt, der insgesamt vielleicht zweieinhalb Prozent wächst. Das kann nicht funktionieren."

Ursache der Ausgabensteigerungen sei neben der demografischen Entwicklung und den Kosten, die mit der Zuwanderung vieler Migranten zusammenhänge, "ein völlig überkomplexes System" an Sozialleistungen. "Wir haben einen Dschungel an sozialen Leistungen, der in diesem Umfang so nicht mehr finanzierbar und auch nicht mehr administrierbar ist", sagte der SPD-Politiker.

Dressel kritisierte zudem die Steuergesetzgebung des Bundes in den vergangenen fünf Jahren. Diese habe allein für Hamburg Mindereinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro pro Jahr zur Folge. Es sei falsch gewesen, die kalte Progression über alle Einkommensgruppen hinweg auszugleichen. "Das hat uns erhebliche Einnahmen gekostet - ohne dass der versprochene konjunkturelle Effekt eingetreten wäre. Das Geld ist weg und zwar dauerhaft - und die Wirtschaft ist trotzdem nicht angesprungen." Auch die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Absenkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie sowie die Ausweitung der Entfernungspauschalen seien "Maßnahmen, die viel Geld kosten, aber wenig bewirken".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.01.2026 - 13:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung