Donnerstag, 10. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz sagt Telefonat mit Trump ab
Dax rutscht weiter ab - steigende Energiepreise belasten
Analyse: Frauen zahlen höhere Zinsen für Kredite als Männer
Sachsen-Anhalt: Linke lehnt Gespräche mit der AfD offiziell ab
Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
Selenskyjs Flugzeug beinah von Drohne getroffen
Mängelquote bei Nutzfahrzeugen weiter auf hohem Niveau
Stuttgart schlägt zum Champions-League-Auftakt Viking Stavanger
Dax gibt deutlich nach - Ölpreis steigt weiter

Newsticker

09:42Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen solidarisch zu Krach
09:33Dobrindt wirbt für "aktive Sicherheitspolitik"
09:32Dax startet vor EZB-Entscheid kaum verändert
09:08Bericht: Schwesig rechnet in SPD-Präsidium mit Merz ab
08:51Grüne: AfD-Verbotsverfahren nur mit sicherer Mehrheit
08:49Bundeswehr plant 2027 Einführung von Palantir-Alternative
08:12Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk gesunken
08:08Deutlich weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
08:05Inflationsrate von 2,9 Prozent im August bestätigt
06:55Grüne starten regelmäßigen KI-Dialog
06:30EU-Kommissarin stellt Serbien-Beitritt infrage
06:15Özdemir fordert Politik der "Disruption"
06:00Deutschland lehnt mehr Forschungsvisa aus China ab
05:00AfD Berlin will Wohnungsvergabe erst nach Wahl definieren
05:00Grüne Jugend fordert Fokus auf bezahlbares Leben

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.575 Punkten berechnet und damit fast genau auf dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, die Deutsche Bank und die Deutsche Telekom, am Ende SAP, Adidas und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche Industrie verzeichnet kräftiges Auftragsplus


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im November 2025 gegenüber Oktober saison- und kalenderbereinigt um 5,6 Prozent gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,7 Prozent höher als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von September bis November 2025 um 4,0 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Im Oktober 2025 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber September um 1,6 Prozent (vorläufiger Wert +1,5 Prozent).

Die positive Entwicklung im November ist auf die deutlichen Anstiege bei der Herstellung von Metallerzeugnissen (+25,3 Prozent) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +12,3 Prozent) zurückzuführen. In diesen Bereichen wurde ein hohes Volumen an Großaufträgen verzeichnet. Darüber hinaus hatten moderate Zuwächse in mehreren weiteren Bereichen, unter anderem der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, dem Maschinenbau und der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, einen positiven Einfluss auf das Gesamtergebnis.

Bei den Investitionsgütern stieg der Auftragseingang im November 2025 um 7,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern lag er um 1,0 Prozent und bei den Konsumgütern um 8,2 Prozent höher.

Die Auslandsaufträge stiegen im November 2025 um 4,9 Prozent. Dabei nahmen die Aufträge aus der Eurozone um 8,2 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone um 2,9 Prozent zu. Die Inlandsaufträge stiegen um 6,5 Prozent.

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im November 2025 saison- und kalenderbereinigt 2,7 Prozent höher als im Vormonat, so das Bundesamt weiter. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2024 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,1 Prozent höher. Für Oktober ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber September (vorläufiges Ergebnis: +0,3 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.01.2026 - 08:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung