Mittwoch, 15. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ipsos-Umfrage: Bundesregierung bleibt hinter Erwartungen zurück
Reeder warnen vor weiteren Lieferketten-Problemen
Ukraine will mit deutschen Partnern Raketenabwehrsystem entwickeln
Studie: Europa droht Rohstoffziele zu verfehlen
Dax gleicht Verluste nach US-Inflationsdaten wieder aus
Lies und Vassiliadis fordern Reform des EU-Emissionshandels
SPD-Außenpolitiker: Trumps Hormus-Pläne sind "Akt der Eskalation"
Hilfswerk Misereor warnt vor Kürzungen bei Entwicklungshilfe
Deutsche Bahn: 2.200 Sabotagefälle im ersten Halbjahr 2026
Analyse: Trump tätigte 21.000 Börsengeschäfte in einem Jahr

Newsticker

06:00Bericht: Schufa speichert Daten länger als bekannt
05:00Zollgewerkschaft kritisiert Tabaksteuerpläne als realitätsfern
05:00Evers will Randbebauung des Tempelhofer Feldes ohne Volksbefragung
01:00CDU-Sozialflügel fordert von Merz konkrete Reformzusagen
01:00SPD kritisiert Priens Pläne zur Kürzung des Unterhaltsvorschusses
01:00Haus & Grund: Jeder zehnte Kleinvermieter von Mietausfall betroffen
01:00IW-Studie: Behörden hinken bei KI-Kompetenz hinterher
01:00SPD-Wirtschaftsforum will leistungsorientierte Bezahlung für Beamte
00:00Lebensmittelpreise seit 2020 um 36 Prozent gestiegen
00:00Dobrindt unterstützt Mahnmal für RAF-Opfer - Weimer will prüfen
00:00Diakonie-Präsident kritisiert Priens Sparpläne
00:00GdP verteidigt geplantes Abschiebeterminal am Flughafen München
00:00Wadephul verteidigt Internationalen Strafgerichtshof gegen USA
00:00Reiche warnt vor Eskalation an der Straße von Hormus
00:00NABU pocht auf Umsetzung von Naturflächengesetz

Börse

Am Dienstag hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.147 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hubertz offen für Aufnahme von Recht auf Wohnung ins Grundgesetz


Ausgabe des Grundgesetzes in einer Bibliothek (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat sich offen dafür gezeigt, ein explizites Recht auf eine Wohnung im Grundgesetz zu verankern. "Das kann man natürlich diskutieren", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Auf die Frage, warum die Politik in den vergangenen Jahren bei der Wohnpolitik versagt habe, verwies Hubertz auf die 90er Jahre, als es die Annahme gegeneben hätte, dass Deutschland fertiggebaut sei. Zudem nannte sie den fehlenden Rechtsanspruch im Grundgesetz.

"Das Grundgesetz garantiert keine passende Wohnung", sagte die SPD-Politikerin. Weil sich aus den Grundrechten und dem Sozialstaatprinzip aber staatliche Verpflichtungen ergeben würden, sehe man die Wohnungspolitik als bundespolitische Aufgabe. Wichtiger als eine Verankerung im Grundgesetz sei aber das Zusammenspiel mit den Akteuren auf dem Wohnungsmarkt, sagte Hubertz und nannte die gemeinwohlorientierten Unternehmen, die Genossenschaften, die kommunalen Wohnungsträger und die privaten Investoren.

Zudem beklagte Hubertz, dass das Bild von Vermietern in Deutschland zu oft pauschal negativ ausfalle. "In Deutschland neigen wir dazu, alles schwarz-weiß zu betrachten: der böse Kapitalist, der böse Vermieter. Es wird viel zu oft pauschalisiert", sagte sie. Vermieter seien wichtig für das Land und "natürlich nicht alle böse". Allerdings gebe es auch schwarze Schafe, führte Hubertz aus, und verwies auf Immobilienfonds aus anderen Ländern sowie auf Vermieter, die ihre Wohnungen verkommen lassen würden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.11.2025 - 11:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung