Donnerstag, 11. Dezember 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax dreht leicht ins Plus - Hoffnung auf Jahresendrallye lebt noch
Vertrauen in den Staat sinkt weiter
Bericht: eID-Karte bietet erhebliche Chancen für Kriminelle
Ifo-Institut korrigiert Wachstumsprognose nach unten
Öffentliche Bildungsausgaben steigen deutlich
Schneider will härter gegen Billigpakete aus China vorgehen
Dax startet nach Fed-Entscheid im Minus
Bulgarische Regierung tritt geschlossen zurück
Koalition einigt sich auf beschleunigten Infrastrukturausbau
Rutte warnt: Nato-Länder sind Russlands nächstes Ziel

Newsticker

23:08Freiburg siegt in Europa League - Mainz-Remis in Conference League
22:16US-Börsen uneinheitlich - Dow legt deutlich zu
21:10Merkel sieht Europa vor "großer Schlacht" mit USA um KI
20:55Europa League: Stuttgart schlägt Maccabi Tel Aviv
20:40Verdi kritisiert Vorschläge zur Pflegereform als "Stückwerk"
19:32Solarmodule: Deutschlands letzte Silizium-Firma stellt Geschäft ein
19:05Bund-Länder-Arbeitsgruppe legt Optionen für Pflegereform vor
18:24Österreich weist mögliche Einmischungsversuche durch Trump zurück
17:51Dax legt zu - Brenntag-Aktien gefragt
17:31Weber: EU wird auch nach 2040 Neuwagen mit Verbrennungsmotor zulassen
16:57Grönemeyer und Maffay zu "Musikgipfel" im Kanzleramt eingeladen
16:37Grüne werfen Regierung bei Heizungsgesetz "Arbeitsverweigerung" vor
16:08Reiche unterzeichnet Verträge zum Kohle-Ausstieg der LEAG
15:49Strack-Zimmermann kritisiert Merz-Angebot an Trump
15:36Ex-Ministerin kritisiert Abbau von Umweltstandards beim Straßenbau

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.295 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ischinger hält Debatte über Syrien-Abschiebungen für überzogen


Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat die Debatte über Äußerungen von Außenminister Johann Wadephul (CDU) zu Rückführungen nach Syrien als überzogen kritisiert.

"Aus einer Mücke ist ein Elefant geworden", sagte Ischinger der "Welt am Sonntag". "Mein Eindruck ist: Es geht hier oft gar nicht um grundsätzliche strategische Differenzen, sondern um missverständliche Äußerungen." Das sei "vielleicht auch Sekundärfolge der heutigen Empörungskultur. Gleichwohl: Das Bild, das so entsteht, ist schädlich. Das ist absolut unnötig - die deutsche Außenpolitik hat wahrhaft größere Themen."

Inhaltliche Differenzen zwischen Regierungsmitgliedern habe es immer schon gegeben, sagte der Diplomat: "Der Unterschied: Man klärte sie meist nicht in der Öffentlichkeit."

Heute würden Konflikte zu oft öffentlich instrumentalisiert - "mit der Folge, dass die Handelnden durch den Kakao gezogen werden", so Ischinger.

Er begrüße zwar, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit der Einrichtung des Nationalen Sicherheitsrates ein "Instrument sicherheitspolitischer Koordinierung" geschaffen habe. Aber das Gremium sei noch im Aufbau, "fängt in diesen Tagen überhaupt erst mit seiner Arbeit an". Und man müsse die Erwartungen realistisch halten: "Ein Sicherheitsrat verhindert Meinungsverschiedenheiten nicht - aber er kann sie moderieren, zusammenführen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.11.2025 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung