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Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss am späten Freitagnachmittag standen 23.591 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,9 Prozent weniger als bei Vortagesschluss und fast 7 Prozent weniger als vor einer Woche. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax legt deutlich zu - Anleger hoffen auf Annäherung im Ukrainekrieg


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.193 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start konnte der Dax am Vormittag Zugewinne verzeichnen und stabilisierte sich im weiteren Verlauf knapp unter 24.400 Punkten.

"Die Aussichten auf ein immer wahrscheinlicheres Treffen der beiden Präsidenten Russlands und der USA schieben die Notierungen des Dax in Richtung Kursnorden", erläuterte Marktanalyst Andreas Lipkow.

"Die Marktteilnehmer nutzen das Momentum dennoch, um auf dem aktuellen Kursniveau vereinzelt Teilgewinne mitnehmen zu können. Die ganz große Kurseuphorie ist nicht zu vernehmen, aber eine gewisse Erleichterung", so der Analyst. "Wünschenswert ist eine Annährung aller Kriegsparteien im Ukraine-Krieg allemal und ein Waffenstillstand das höchste Ziel. Nun muss sich zeigen, wie lange die Erleichterungsbewegung sich in den Finanzmärkten halten kann oder ob es bald wieder eine kalte Dusche für die Investoren gibt."

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Heidelberg Materials und BASF an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien der Deutschen Telekom und von Rheinmetall wieder.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im September kostete 33 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 66,65 US-Dollar, das waren 24 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1629 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8599 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.08.2025 - 17:42 Uhr

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