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Finanzmärkte aktuell:

Auftragsbestand der Industrie stagniert


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Auftragsbestand des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stagniert. Er veränderte sich im Januar sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zum Vorjahresmonat nicht, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit.

Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes waren im Januar im Vergleich zum Dezember allerdings unterschiedliche Entwicklungen zu erkennen. Während die Rückgänge des Auftragsbestands im Sonstigen Fahrzeugbau (saison- und kalenderbereinigt -0,7 Prozent zum Vormonat) und im Maschinenbau (-0,8 Prozent) das Gesamtergebnis negativ beeinflussten, wirkten sich die Zuwächse in der Automobilindustrie (+1,0 Prozent) und im Bereich Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+1,4 Prozent) positiv aus.

Sowohl die offenen Aufträge aus dem Inland als auch der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland blieben im ersten Monat des Jahres gegenüber dem vorangegangenen Monat unverändert.

Im Bereich der Vorleistungsgüter lag der Auftragsbestand um 0,9 Prozent höher.

Bei den Herstellern von Investitionsgütern verringerte er sich um 0,1 Prozent und im Bereich der Konsumgüter um 0,9 Prozent.

Zu Beginn des Jahres stieg die Reichweite des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich auf 7,6 Monate (Dezember: 7,5 Monate). Bei den Herstellern von Investitionsgütern kletterte sie auf 10,3 Monate (vorheriger Monat: 10,1 Monate), bei den Herstellern von Vorleistungsgütern auf 4,3 Monate (Dezember: 4,2) und bei den Herstellern von Konsumgütern blieb die Reichweite unverändert bei 3,6 Monaten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.03.2025 - 08:59 Uhr

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