Freitag, 30. September 2016
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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.405,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von RWE, BASF und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ströbele: Aufenthalt von US-Söldnern in der Ukraine wäre Skandal


Christian Ströbele / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Aufenthalt von US-Söldnern in der Ukraine wäre laut des Grünen-Politikers Hans-Christian Ströbele ein Skandal. "Das hat mich schon aufgescheucht, deshalb will ich der Sache nachgehen", sagte Ströbele am Montag mit Blick auf einen Bericht der "Bild am Sonntag", wonach nach Informationen des Bundesnachrichtendienstes (BND) rund 400 US-Söldner in der Ukraine im Einsatz sein sollen, im Gespräch mit der Internetseite des Fernsehsenders n-tv. "Sollte das zutreffen, dass amerikanische Söldner in der Ukraine aktiv sind, dann wäre das ein ziemlicher Skandal."

Der Grünen-Politiker wolle nun in Erfahrung bringen, ob und wann die Regierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über den Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine informiert wurde. "Deshalb habe ich eine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet und hoffe, darauf bald eine Antwort zu bekommen", so Ströbele. Sollte sich herausstellen, dass Merkel bereits seit Wochen im Bilde ist, so "hätte man das natürlich schon vor Wochen in die Diskussion einbringen müssen", betonte der Grünen-Politiker. "Schließlich würde sich dadurch zeigen, dass in diesem Bürgerkrieg ganz offensichtlich Einmischungen von außen stattfinden, dass die ukrainische Regierung sich nicht mehr auf ihre eigene Armee ausreichend verlassen kann und Söldner einstellt - beziehungsweise diese von anderer Stelle bezahlt und in die Ukraine gebracht werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.05.2014 - 14:07 Uhr

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