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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sony startet Filmportal in Deutschland


Nutzer an einem Computer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sony will das Filmportal Ultraviolet in Deutschland starten: "Wir wollen im zweiten Halbjahr mit dem digitalen Service Ultraviolet starten. Von großen Handelsunternehmen haben wir eine positive Rückmeldung bekommen", sagte David Bishop, weltweiter Präsident von Sony Pictures Home Entertainment, dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Voraussichtlich Ende September soll nach Unternehmensangaben die technische Infrastruktur verfügbar sein.

Kurz danach wird dann der Handel für Ultraviolet werben. Ebenfalls im Herbst soll Ultraviolet auch in Frankreich verfügbar sein. Bislang ist die im Oktober 2011 gestartete Plattform für Videodownloads in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland verfügbar. Derzeit nutzen 12,5 Millionen Haushalte auf der Welt die Plattform von Sony und fünf weiteren Hollywood-Studios, darunter 20th Century Fox, Warner Bros. und Paramount. Die Studios wollen mit der weltweiten Expansion das Quasi-Monopol von Apple mit iTunes beim Herunterladen von Filmen und Serien brechen. Zu den Preisen für Ultraviolet wollte sich Sony nicht konkret äußern. Bishop sagte nur: "Unsere Preisstrategie wird sich an den USA orientieren. Dort sind wir so gestartet, dass mit jedem Kauf einer Blu-ray das Recht verbunden war, den Film bei Ultraviolet zu registrieren und damit jederzeit und überall verfügbar zu haben." Die Blu-ray mit Ultraviolet kostet in den USA in der Regel 17,99 Dollar. Ultraviolet, das Cloud basierte Lizenzsystem, erlaubt es Kunden, ihre Inhalte wie Filme und Serien auf bis zu zwölf Endgeräten zu nutzen - vom Smartphone über Tablet-PC bis zum Computer. Das Videogeschäft ist für die Hollywood-Studios neben dem Kino die wichtigste Erlösquelle. Marktteilnehmer schätzen das Marktvolumen für Home Entertainment auf rund 40 Milliarden Dollar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 17:28 Uhr

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