Mittwoch, 29. Juni 2016
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Börse

Am Dienstag hat der DAX das erste Mal seit dem "Brexit"-Votum in Großbritannien wieder etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.447,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,93 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Insbesondere bei den zuletzt gebeutelten Papieren wie Deutsche Börse oder RWE fielen die Gewinne kräftig aus, Aktien von Vonvia hingegen, die nach dem "Brexit"-Referendum teilweise gegen den Trend zugelegt hatten, waren am Dienstag bis kurz vor Handelsschluss gegen den Trend im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Daimler-Vorstand setzt bei Sparprogramm auf Zusammenarbeit mit Betriebsräten

Der neue Chef der Daimler-Lkw-Sparte, Wolfgang Bernhard, setzt beim laufenden Sparprogramm auf eine enge Zusammenarbeit mit den Betriebsräten. "Wir bei Daimler Trucks müssen uns darauf konzentrieren, dass wir intern gut zusammenarbeiten und gemeinsam unsere Ziele erreichen", sagte der 52-jährige Manager dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Die Konzernsparte Daimler Trucks will bis Ende kommenden Jahres ihre Kosten um 1,6 Milliarden Euro senken.

Für viele Betriebsräte ist Bernhard ein rotes Tuch, da er in seiner bisherigen Karriere kompromisslos Sparprogramme durchgesetzt hat. Auf Druck der Arbeitnehmervertreter im Daimler-Aufsichtsrat musste Bernhard im April das Vorstandsressort Produktion mit dem von Lkw-Chef Andreas Renschler tauschen. Im Interview mit dem "Handelsblatt" sagt Bernhard nun: "Ich habe zu fast allen Betriebsräten ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis." Allerdings habe Daimler bei seiner Kostenstruktur Nachholbedarf gegenüber den Wettbewerbern. "Es gehört zu meiner Verantwortung, dies anzusprechen, selbst wenn es nicht immer einfach ist."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 16:54 Uhr

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