Montag, 30. Mai 2016
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX die zwischenzeitlich im Tagesverlauf erworbenen Gewinne zunächst wieder abgegeben und dann gegen Ende doch ganz knapp im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.286,31 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlicher im Plus waren unter anderem Infineon, Siemens und Deutsche Post, die kräftigsten Kursverluste gab es hingegen bis kurz vor Handelsschluss für Thyssenkrupp, Heidelbergcement und RWE. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD: Ausbildungsgipfel von Merkel "Gipfel der Scheinheiligkeit"


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der europapolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Michael Roth, hat den von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) organisierten Ausbildungsgipfel an diesem Mittwoch in Berlin als "Gipfel der Scheinheiligkeit" bezeichnet. Der Gipfel könne nicht darüber hinwegtäuschen, "dass die Bundesregierung die Existenzängste und Zukunftssorgen einer ganzen Generation viel zu lange ignoriert hat", schreibt Roth in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" (Mittwochausgabe). Auch das jetzt beschlossene Sechs-Milliarden-Programm der EU zur Bekämpfung der grassierenden Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa reiche nicht aus.

Bei zwei Jahren Laufzeit ergebe sich lediglich ein Betrag von 45 Euro pro Kopf und Monat. Stattdessen forderte der europapolitische Sprecher der Sozialdemokraten 100.000 Ausbildungsplätze für junge Südeuropäer in der Bundesrepublik. "Deutschland sollte sich bereit erklären, 100.000 Jugendlichen aus den besonders betroffenen Partnerstaaten kurzfristig einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bei einem deutschen Unternehmen anzubieten", so Roth. Zur Finanzierung des "100.000-Perspektiven-Programms" könnten "noch nicht ausgeschöpfte Mittel aus den europäischen Fördertöpfen" herangezogen werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 16:38 Uhr

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