Freitag, 31. Juli 2015
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Börse

Der DAX hat den Freitagshandel mit einem Plus von 0,46 Prozent beendet - auf Wochensicht die Verluste vom Montag aber nicht ganz ausgleichen können. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.308,99 Punkten berechnet, letzten Freitag waren es 11.347,45 Punkte. Papiere von K&S, Heidelbergcement und BMW gehörten zu den größten Kursgewinnern, Allianz, Volkswagen und Infineon waren am Ende der Kursliste zu finden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Samstag ist es im Norden und in der Mitte locker bewölkt oder klar und trocken. Im Südwesten und Süden verdichten sich die Wolken im Laufe der Nacht weiter und es kann örtlich etwas regnen. Dabei kühlt es sich auf Tiefstwerte zwischen 14 bis 6 Grad ab. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD: Ausbildungsgipfel von Merkel "Gipfel der Scheinheiligkeit"


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der europapolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Michael Roth, hat den von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) organisierten Ausbildungsgipfel an diesem Mittwoch in Berlin als "Gipfel der Scheinheiligkeit" bezeichnet. Der Gipfel könne nicht darüber hinwegtäuschen, "dass die Bundesregierung die Existenzängste und Zukunftssorgen einer ganzen Generation viel zu lange ignoriert hat", schreibt Roth in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" (Mittwochausgabe). Auch das jetzt beschlossene Sechs-Milliarden-Programm der EU zur Bekämpfung der grassierenden Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa reiche nicht aus.

Bei zwei Jahren Laufzeit ergebe sich lediglich ein Betrag von 45 Euro pro Kopf und Monat. Stattdessen forderte der europapolitische Sprecher der Sozialdemokraten 100.000 Ausbildungsplätze für junge Südeuropäer in der Bundesrepublik. "Deutschland sollte sich bereit erklären, 100.000 Jugendlichen aus den besonders betroffenen Partnerstaaten kurzfristig einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bei einem deutschen Unternehmen anzubieten", so Roth. Zur Finanzierung des "100.000-Perspektiven-Programms" könnten "noch nicht ausgeschöpfte Mittel aus den europäischen Fördertöpfen" herangezogen werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 16:38 Uhr111

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