Donnerstag, 27. November 2014 - Nachrichten kommentieren 24h ohne Zensur und Einschränkungen
NEWS25
...die freie News-Community
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lidl ruft Waffeln wegen möglicher Verunreinigung zurück
Ägypten öffnet Grenzübergang zum Gazastreifen
Bütikofer warnt Schäuble vor Blockade bei Junckers Investitionsplan
Röttgen mahnt im Ukraine-Konflikt Besonnenheit an
Vogelgrippe: Friedrich-Loeffler-Institut empfiehlt Stallpflicht
Lottozahlen vom Mittwoch (26.11.2014)
BVB-Krise: Bernd Schuster sieht Jürgen Klopp in der Verantwortung
Drogenbeauftragte warnt vor Verharmlosung von Cannabis
Niedersachsen: 13-Jährige stirbt bei Unfall
Syrien: Mindestens 95 Tote bei Luftangriffen auf IS-Hochburg

NewstickerNews feed

11:13Lidl ruft Waffeln wegen möglicher Verunreinigung zurück
10:56Lotto: Spieler aus NRW gewinnt mehr als 5,6 Millionen Euro
10:43Scarlett Johansson: Der Duft meines Babys macht mich euphorisch
10:43Scarlett Johansson: Der Duft meines Babys macht mich euphorisch
10:26Statistik: Zahl der Todes­fälle 2013 gestie­gen
10:16Arbeitsmarkt: 89.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr
10:01++ EILMELDUNG ++ 89.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr
09:38Rumäniens Präsident: Deutsche Wurzeln nicht Grund für Wahlerfolg
09:27DAX startet im Plus
09:08NRW: Grüne fordern zweite RAG-Stiftung für Braunkohle
08:50Chef der Länderverkehrsminister: Zu geringe Finanzierung des Nahverkehrs
08:32Ärztepräsident warnt vor wachsendem Ärztemangel
08:09Zentralrat der Juden: Deutschland soll mehr für Flüchtlinge tun
08:00Arbeitsmarkt: Erstmals über 43 Millionen Erwerbstätige
07:34Zentralratschef: Muslimische Repräsentanten müssen sich von Gewalt distanzieren

Wetter: Im Westen meist dicht bewölkt

Börse

Hubschrauberabsturz in Sibirien: Zahl der Toten steigt auf mindestens 23

Beim Absturz eines Hubschraubers vom Typ Mi-8 in Sibirien sind am Dienstag mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen, darunter offenbar auch zehn Kinder. Dies sagte der stellvertretende Regierungschef der russischen Teilrepublik Jakutien, Anatoli Skrybykin, gegenüber russischen Medien. Die Maschine war in der Teilrepublik nach ersten Erkenntnissen gegen eine Felswand geprallt, zum Unglückszeitpunkt herrschte im Norden von Jakutien schlechtes Wetter.

Drei Besatzungsmitglieder sowie eine Frau und ihr Kind hätten das Unglück überlebt, so Skrybykin weiter. Rettungskräfte wurden in das schwer zugängliche Gebiet entsandt, sie mussten jedoch gut 15 Kilometer von der Unglücksstelle entfernt landen und warten nun auf besseres Wetter. Aus diesem Grunde könnten noch keine endgültigen Angaben bezüglich der Zahl der Toten und Verletzten gemacht werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 16:06 Uhr

Letzte Kommentare

   © news25 2010–2011 | News‐FeedNews‐Feed | Impressum