Montag, 22. September 2014 - Nachrichten kommentieren 24h ohne Zensur und Einschränkungen
NEWS25
...die freie News-Community
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hartz-IV-Empfänger sollen stärker überwacht werden
Easyjet-Chefin: "Es macht derzeit keinen Sinn, für den BER zu planen"
Chodorkowski wirft Westen schwere Fehler in Russland-Politik vor
Entwicklungsminister warnt vor dramatischen Folgen des Klimawandels
Fahimi: Die AfD ist "eine ganz gefährliche Partei"
Alfred Koch: Europas Russland-Politik ineffektiv
Ebola-Entdecker befürchtet Ausweitung der Epidemie
Bericht: Steuereinnahmen im August gestiegen
Union plant Umbau der Kfz-Steuer bis 2020
Jason Statham: Hollywood ist oberflächlich

NewstickerNews feed

00:00Bericht: Steuereinnahmen im August gestiegen
00:00Flexi-Rente: Unions-Wirtschaftsflügel unterbreitet neuen Vorschlag
22:01Jemen: Huthi-Rebellen und Regierung unterzeichnen Friedensabkommen
21:01Zwei deutsche Terrorverdächtige in Frankfurt festgenommen
20:33Bericht: CO2-Emissionen steigen auf Rekordniveau
19:44Fahimi: Die AfD ist "eine ganz gefährliche Partei"
19:44Fahimi: Die AfD ist "eine ganz gefährliche Partei"
19:25Innenminister verlangt mehr Flüchtlingshilfe von anderen Staaten
19:201. Bundesliga: Köln und Mönchengladbach trennen sich torlos
19:05CSU will Wahlfreiheit fürs Gymnasium
18:37Sierra Leone: Dutzende Leichen während der Ebola-Ausgangssperre gefunden
18:30Wetter: Im Süden und an den Küsten gebietsweise Regen, sonst trocken
18:06Niedersachsen: Angler findet Leiche
18:00Papst verurteilt religiös motivierte Gewalt
17:35Steinmeier: Bei Waffenlieferungen an die Kurden nicht stehen bleiben

Wetter: Im Süden und an den Küsten gebietsweise Regen, sonst trocken

Börse

Hubschrauberabsturz in Sibirien: Zahl der Toten steigt auf mindestens 23

Beim Absturz eines Hubschraubers vom Typ Mi-8 in Sibirien sind am Dienstag mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen, darunter offenbar auch zehn Kinder. Dies sagte der stellvertretende Regierungschef der russischen Teilrepublik Jakutien, Anatoli Skrybykin, gegenüber russischen Medien. Die Maschine war in der Teilrepublik nach ersten Erkenntnissen gegen eine Felswand geprallt, zum Unglückszeitpunkt herrschte im Norden von Jakutien schlechtes Wetter.

Drei Besatzungsmitglieder sowie eine Frau und ihr Kind hätten das Unglück überlebt, so Skrybykin weiter. Rettungskräfte wurden in das schwer zugängliche Gebiet entsandt, sie mussten jedoch gut 15 Kilometer von der Unglücksstelle entfernt landen und warten nun auf besseres Wetter. Aus diesem Grunde könnten noch keine endgültigen Angaben bezüglich der Zahl der Toten und Verletzten gemacht werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 02.07.2013 - 16:06 Uhr

Letzte Kommentare

   © news25 2010–2011 | News‐FeedNews‐Feed | Impressum