Dienstag, 09. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU verhängt Sanktionen wegen Blockade der Straße von Hormus
Bundesrechnungshof kritisiert Klingbeils Sparkurs bei Krankenkassen
Großbritannien stellt Tech-Riesen Ultimatum bei Kinderschutz
Deutschland stoppt gemeinsames Kampfjetprojekt mit Frankreich
Dax reduziert Verluste - Anleger bleiben nervös
Bericht: Stuttgart 21 soll erst 2031 fertig werden
Zahl wehrfähiger Ukrainer in Deutschland gestiegen
Iran Streitkräfte erklären Angriffe auf Israel für beendet
Nationaler Sicherheitsrat will KI-Sicherheitsinstitut gründen
EU will Autos aus Asien wie "Made in EU" behandeln

Newsticker

10:16Politisch motivierte Kriminalität steigt auf neuen Rekordwert
09:44CDU-Wirtschaftsrat kritisiert DGB-Steuerpläne
09:32Dax startet leicht im Minus und bleibt auf Richtungssuche
09:05NRW gegen Ende der Grenzkontrollen zu Belgien und den Niederlanden
09:04SPD-Politiker Limbacher: Spargelfahrt sendet Signal der Einheit
08:22USA verlieren als Auswanderungsziel an Beliebtheit
08:15Deutsche Produktion im April gestiegen
08:12Stromerzeugung im ersten Quartal mehrheitlich aus Erneuerbaren
08:08Deutscher Außenhandel legt zu
08:04Zahl mautpflichtiger Lkws auf Autobahnen im Mai gestiegen
07:41Röwekamp fordert nach FCAS-Aus neue Rüstungskooperationen
07:23Bahn-Chefin fordert Kulturwandel und mehr Leistung
06:52USA listen BYD und Alibaba als "chinesische Militärunternehmen"
06:39Studie: Burnout-Risiko in Start-ups steigt
06:10Bahn erwartet keine großen Gewinne aus Verkauf von Auslandstöchtern

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.565 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Symrise und Zalando, am Ende Bayer, Scout24 und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Euro Hawk: Grüne schließen mehr Kontrollrechte für Bundesrechnungshof nicht aus

Die Grünen schließen als Konsequenz aus dem Euro-Hawk-Debakel eine Stärkung der Kompetenzen des Bundesrechnungshofs nicht aus. "Jetzt muss zuerst aufgeklärt werden, was bei dem Euro-Hawk-Desaster schiefgegangen ist und wo überall das Verteidigungsministerium die bestehenden Rechte des Bundesrechnungshofes verletzt hat. Dazu muss Minister Thomas de Maiziere schnellstmöglich alle Fakten auf den Tisch legen", sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, "Handelsblatt-Online".

"Danach wird man sehen, ob und wie die Kontrollrechte des Rechnungshofes gestärkt werden können." Nouripour warf dem Verteidigungsministerium eine auf Pannen programmierte Beschaffungspolitik vor, da hier noch immer Industrieprestige vor Bedarf gehe. "Industriepolitischen Überlegungen wird Vorrang eingeräumt vor der Frage, was die Bundeswehr konkret und praktisch an Ausrüstung benötigt", sagte der Grünen-Politiker. "Um dies zu ändern, brauchen wir ein strafferes, transparentes Beschaffungsverfahren." Kritisch sieht Nouripour auch, dass Deutschland mit 480 Millionen Euro an dem Nato-Drohnenprojekt "Alliance Ground Surveillance" (AGS) beteiligt ist. Die Allianz will das Aufklärungssystem bis zum Jahr 2017 aufbauen. Es besteht im Kern aus fünf gemeinschaftlich betriebenen Drohnen des Typs Global Hawk, des Modells also, von dem sich der Euro Hawk ableitet. "Wir brauchen jetzt ein sofortiges Moratorium", sagte der Grünen-Politiker. "Für Erprobung und für Nato-AGS darf kein Cent fließen, solange nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.05.2013 - 17:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung