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Börse

Einen Monat nach dem "Brexit"-Referendum hat der DAX seinen damaligen Schock komplett überwunden und am Mittwoch weiter zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.319,55 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,70 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Volkswagen, Allianz und BMW gehörten zu den größten Kursgewinnern, am Ende der Kursliste waren hingegen BASF und Deutsche Bank zu finden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

McAllister warnt vor "Politik der Deindustrialisierung"


David McAllister / Foto: dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) warnt vor einer "Politik der Deindustrialisierung". Dem "Westfalen-Blatt" (Freitagsausgabe) sagte er: "SPD und Grüne wollen eine Steuererhöhungsorgie, die eine Kampfansage an die Wirtschaft in Deutschland, besonders an den Mittelstand, ist." Speziell die Grünen hätten "nicht begriffen", dass die energieintensive Industrie am Beginn einer Wertschöpfungskette stehe.

Es sei falsch, diese zu gefährden: "Ohne Schwerindustrie ist auch die Energiewende am Ende." McAllister, der bei der Landtagswahl am 20. Januar im Amt bestätigt werden will, griff in diesem Zusammenhang vor allem den Spitzenkandidaten der Grünen im Bundestagswahlkampf, Jürgen Trittin, an: "Deshalb ist Jürgen Trittins Politik naiv. Das, was er fordert, ist mindestens fahrlässig." Der Graben zwischen der CDU und den Grünen sei größer geworden: "Die Grünen haben auf ihrem letzten Parteitag einen kräftigen Linksschwenk vollzogen. Nun dominiert ein paternalistisches Staatsverständnis nach dem Motto: `In Deutschland wohnen nur unmündige Bürger, denen man das Geld aus der Tasche ziehen muss, um sie anschließend mit staatlichen Programmen zwangszubeglücken`." Deshalb suche er die "offensive Auseinandersetzung" mit den Grünen, sagte McAllister: "Die Menschen sollen wissen, was hinter dieser Wohlfühlpartei steckt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.12.2012 - 18:51 Uhr

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