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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX die zwischenzeitlich im Tagesverlauf erworbenen Gewinne zunächst wieder abgegeben und dann gegen Ende doch ganz knapp im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.286,31 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlicher im Plus waren unter anderem Infineon, Siemens und Deutsche Post, die kräftigsten Kursverluste gab es hingegen bis kurz vor Handelsschluss für Thyssenkrupp, Heidelbergcement und RWE. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wetter: Im Westen Regen, in höheren Lagen auch Schnee

In der Nacht zum Freitag regnet es im Westen und Südwesten, etwa vom Rothaargebirge bis nach Südostbayern schneit es, streckenweise ist auch gefrierender Regen dabei. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Luft kühlt sich auf +1 bis -4 Grad, im Westen auf Werte um +4 Grad ab.

Es weht meist schwacher bis mäßiger, an der Küste und in einigen Hochlagen in Böen starker bis stürmischer Wind aus östlicher bis südlicher Richtung. Am Freitag bleibt es im Nordosten teils heiter, teils wolkig und trocken. Im übrigen Deutschland fallen weitere Niederschläge, im Südwesten als Regen, mit Dauerregen im Stau des Schwarzwaldes, sonst als Schnee. Teilweise ist mit gefrierendem Regen und Glatteisgefahr zu rechnen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen -3 Grad in der Uckermark und bis zu +9 Grad am Oberrhein. An der See frischt der östliche Wind mitunter stark böig auf, im Südwesten und Süden sind im oberen Bergland Sturmböen wahrscheinlich, sonst weht schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen bis südlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonnabend kommen die Schneefälle langsam bis zur Elbe voran. Sonst regnet es noch gebietsweise, bevor in der zweiten Nachthälfte der Regen von Südwesten her abklingt. Die Tiefstwerte liegen je nach Bewölkung zwischen +5 Grad am Niederrhein und -8 Grad an der Oder. Am Sonnabend gibt es in einem breiten Streifen zwischen der Nordseeküste und den östlichen Mittelgebirgen Niederschläge, die an dessen Ostseite als Schnee, auf der Westseite als Regen fallen. Streckenweise fällt auch gefrierender Regen mit Glatteisgefahr. Im Südwesten sowie im Nordosten ist es meist stark bewölkt, teils heiter und trocken. Am Abend zieht im Westen ein neues Regengebiet heran. Die Temperaturmaxima liegen zwischen -5 Grad in der Uckermark und örtlich 7 Grad am Rhein. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Nordsee und im Bergland ist mit steifen bis stürmischen Böen zu rechnen. Im Norden kommt der Wind aus östlichen, sonst aus südwestlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonntag regnet oder schneit es weiter, am Alpenrand gibt es sehr kräftige und anhaltende Schneefälle. Die Luft kühlt sich auf +5 am Oberrhein bis -9 Grad in der Uckermark ab.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.12.2012 - 18:30 Uhr

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