Montag, 31. August 2015
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Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX wieder nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.259,46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Freitag. Bis kurz nach 17 Uhr legten Papiere von Infineon mit Abstand am stärksten zu, ansonsten waren zu diesem Zeitpunkt nur Aktien von Fresenius und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen zieht weiter nach Südosten

In der Nacht zum Dienstag verlagern sich der schauerartige Regen und die Gewitter weiter nach Südosten, sodass nun auch im Norden, in Teilen der Mitte und vor allem im Südwesten davon betroffen sind. Örtlich besteht Unwettergefahr durch Hagel, Sturmböen und Starkregen. Während die Niederschläge im Nordwesten allmählich wieder abklingen und die Wolken auflockern, bleibt es zwischen Südbayern und dem östlichen Brandenburg wahrscheinlich bis in die Frühstunden noch trocken. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Leutheusser-Schnarrenberger begrüßt Strafminderung für Chodorkowski


Michail Chodorkowski / Foto: PressCenter of Mikhail Khodorkovsky and Platon Lebedev, Lizenz: dts-news.de/cc-by

 

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die Entscheidung eines Moskauer Gerichts begrüßt, die Haftstrafe von Michail Chodorkowski um zwei Jahre zu kürzen. Es sei gut, dass Chodorkowski und dessen Geschäftspartner Platon Lebedew eine Chance hätten, etwas früher aus dem Gefängnis zu kommen, sagte die Ministerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). "Solche politisch motivierten Prozesse dürfen sich nicht wiederholen. Russland braucht mehr Rechtsstaatlichkeit. Ich hoffe, dass die Kritik von innen und außen ein Umdenken einleitet - auch in aktuellen Verfahren."

Die FDP-Politikerin hat die Prozesse gegen Chodorkowski und Lebedew als Berichterstatterin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats über Jahre genau verfolgt. Der von den beiden Männern begründete Konzern Yukos war vor ihrer Festnahme 2003 der größte Ölkonzern Russlands. Sie waren in zwei Prozessen wegen Wirtschaftsvergehen zu langen Haftstrafen verurteilt worden und sollten ursprünglich erst 2016 freikommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.12.2012 - 18:19 Uhr

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

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