Montag, 08. August 2022
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Gefahr einer Immobilienblase stagniert - und könnte sinken
RBB-Intendantin Schlesinger zurückgetreten
US-Senat beschließt Bidens Klima- und Sozialpaket
RKI warnt vor Ausbreitung exotischer Infektionskrankheiten
Hospitalisierungsrate bei 5,79
Brandenburg sorgt sich um Existenz seltener Eidechsen
Lage für Start-ups hat sich verbessert
Koalitionsstreit um Fortsetzungsangebot für 9-Euro-Ticket
Lindner skizziert Plan für Steuerentlastungen
Geheimdienst: Russland setzt Antipersonenminen ein

Newsticker

17:39DAX freundlich - Energiepreise uneinheitlich
17:30Habeck-Entführung inszeniert - Innenministerin alarmiert
15:36SPD-Ortsverein erwägt Berufung gegen Schröder-Beschluss
14:10Taiwans De-facto-Botschafter kritisiert deutsche Politik
14:09Schröder darf in SPD bleiben
13:32Antibiotikaabgabe in Tiermedizin deutlich gesunken
12:58Bericht: Lindner schnürt neues Entlastungspaket
12:30DAX büßt Gewinne am Mittag teilweise ein - Versorger-Aktien stark
12:15Erste Sommerpressekonferenz von Scholz am Donnerstag
12:03Niedersachsens Umweltminister gegen Streckbetrieb für AKW Emsland
11:28Philipp Lahm sieht FC Bayern weiter als "Nonplusultra"
10:33Lage für Start-ups hat sich verbessert
09:40Lauterbach fordert anderen Omikron-Impfstoff
09:31DAX startet freundlich - Fast alle Werte im Plus
09:20Ifo: Handelskrieg mit China würde Deutschland schwer treffen

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.687,69 Punkten berechnet, 0,84 Prozent über Freitagsschluss. Europaweit waren Papiere von Einzelhändlern, Finanzierungsservices und Betriebsstoffen am stärksten gefragt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nordkorea: "Ohne Geld stirbst du"

Seit der Hungersnot in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kommt es laut BBC in Nordkorea immer wieder zu dramatischen Engpässen bei Lebensmitteln.



Nordkorea ermöglicht seiner Bevölkerung nicht einmal mehr eine grundlegende medizinische Versorgung. Eine Untersuchung von Amnesty International zeigte kaum funktionsfähige Krankenhäuser, schlechte Hygiene und Epidemien, die durch die weit verbreitete Unterernährung noch verschlimmert werden.

Weniger als ein Dollar jährlich

Viele Menschen sind zu arm, um für eine Behandlung bezahlen zu können. Weniger als einen Dollar gibt die Regierung laut Weltgesundheitsorganisation jährlich für die medizinische Versorgung eines Bürgers aus. Die Daten beruhen auf Interviews mit mehr als 40 Nordkoreanern, die das Land zwischen 2004 und 2009 verlassen haben. Medizinisches Fachpersonal, das mit Nordkoreanern zusammenarbeitet, wurde ebenfalls befragt.

Pjöngjang erklärt offiziell, dass die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung gratis zur Verfügung gestellt wird. Zeugen erklärten gegenüber der Menschenrechtsorganisation allerdings, dass seit 20 Jahren für alle Leistungen bezahlt werden muss. Eine 20 Jahre alte Frau fasste die Situation so zusammen: "Wenn Du kein Geld hast, stirbst Du."

Behandlung mit Naturalien bezahlt

Schlechte Hygiene in den medizinischen Einrichtungen und ein gravierender Mangel an Medikamenten bedrohen laut Amnesty International das Leben von vielen Menschen. Für die Behandlung werde häufig mit Zigaretten, Lebensmitteln und Alkohol bezahlt.

Seit der Hungersnot in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kommt es laut BBC in Nordkorea immer wieder zu dramatischen Engpässen bei Lebensmitteln. Laut Amnesty International versucht das Land immer noch, eine Tuberkulose-Epidemie zu bekämpfen. Politisch ist Nordkorea mittlerweile weitgehend isoliert.

© xc/NEWS25

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.07.2010 - 10:39 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung