Montag, 30. Mai 2016
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Newsticker

08:08Tarifverdienste im ersten Quartal um 2,1 Prozent gestiegen
08:00Importpreise im April um 6,6 Prozent gesunken
07:52Irakische Truppen beginnen Rückeroberung von Falludscha
07:35Wetterdienst warnt weiter vor schweren Gewittern
07:26Verfassungsschutz nimmt "Identitäre Bewegung" ins Visier
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04:00Wirtschaftsstaatssekretär: Müssen der Digitalisierung Richtung geben
03:00CDU-Präsidiumsmitglied Spahn für Steuersenkungen
01:00Städtetag: Bund soll mehr Asylkosten übernehmen
00:00CDU erwägt Änderungen beim Spitzensteuersatz

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX die zwischenzeitlich im Tagesverlauf erworbenen Gewinne zunächst wieder abgegeben und dann gegen Ende doch ganz knapp im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.286,31 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlicher im Plus waren unter anderem Infineon, Siemens und Deutsche Post, die kräftigsten Kursverluste gab es hingegen bis kurz vor Handelsschluss für Thyssenkrupp, Heidelbergcement und RWE. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Israel und Türkei nehmen wieder Gespräche auf


Türkische Flagge / Foto: dts Nachrichtenagentur

 

Israel und die Türkei haben Gespräche über eine Beendigung der diplomatischen Krise zwischen den beiden Ländern aufgenommen. Das berichtete die israelische Zeitung Haaretz am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise. Gesandte beider Regierungen sollen in der vergangenen Woche in Genf zu Gesprächen zusammengetroffen sein, nachdem der Termin schon früher geplant und um mehrere Wochen verschoben worden war.

Die diplomatische Eiszeit war im Mai 2010 eingeläutet worden, als neun türkische Aktivisten auf einem Schiff mit Hilfsgütern für den Gazastreifen von der israelischen Armee getötet wurden. Das Schiff hatte die israelische Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen versucht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.11.2012 - 20:25 Uhr

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