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Der DAX hat am Donnerstag nach einem bereits sehr freundlichen Start bis zum Mittag seine Gewinne gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.415 Punkten und somit 1,5 Prozent höher als am Vortagshandelsschluss berechnet. "Es ist erstaunlich, wie positiv die Börsen auf die Zinsentscheidung der FED reagiert haben", sagte Thomas Altmann von QC Partners. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Volkswirte für höhere Reichensteuer


Finanzamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutsche Volkswirte unterstützen mehrheitlich einen höheren Steuersatz für sehr hohe Einkommen. In einer Erhebung des Münchener Ifo-Instituts gaben 56 Prozent der Befragten an, eine Anhebung des Reichensteuersatzes auf Jahreseinkommen ab 278.000 Euro zu befürworten. Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, der bereits ab 59.000 Euro zu zahlen ist, lehnen jedoch 52 Prozent der Ökonomen ab.

"Anders als der Name nahelegt, träfe eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht nur die Bezieher sehr hoher Einkommen, sondern würde besonders die Mittelschicht belasten", sagte Ifo-Forscher Marcel Schlepper. Das vom Bundestag beschlossene Inflationsausgleichsgesetz, das Steuersenkungen zum Ausgleich der kalten Progression vorsieht, unterstützen 76 Prozent der Teilnehmer. Die Wirtschaftsweisen hatten in ihrem Jahresgutachten befristet Steuererhöhungen für Spitzenverdiener vorgeschlagen. Einen höheren Spitzensteuersatz unterstützen 46 Prozent der VWL-Professoren, aber 52 Prozent lehnen ihn ab. Die beiden Gruppen unterscheiden sich in ihrer Einschätzung, ob Personen mit hohem Einkommen bereits die Lasten der Krise ausreichend schultern. 94 Prozent der Unterstützer geben an, dass eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes die Fairness der Lastenverteilung in der Krise verbessere. Von den Gegnern sehen das nur 28 Prozent so. "Die öffentlichen Haushalte ächzen unter den Mehrausgaben der vergangenen Jahre", sagte Schlepper weiter. "Eine Konsolidierung ist dringend geboten." 52 Prozent der Befragten befürworten eine Verringerung der öffentlichen Ausgaben. Dagegen sprechen sich 43 Prozent für Steuererhöhungen aus. Eine ähnlich hohe Zustimmungsquote findet mit 37 Prozent eine Aussetzung der Schuldenbremse. Nur sechs Prozent befürworten weitere Extrahaushalte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.12.2022 - 09:14 Uhr

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