Donnerstag, 02. Februar 2023
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linke befürchtet Flickenteppich bei Sozialtickets
Giffey lehnt E-Auto-Pflicht für Berliner City ab
DAX legt vor Zinsentscheiden zu - Hannover Rueck hinten
Seeschifffahrt-Amt warnt vor Sturmflut im Hamurger Elbgebiet
AOK besorgt über weiteren Rückgang von Vorsorgeuntersuchungen
Maaßen will nicht freiwillig aus CDU austreten
Nahost-Experte fürchtet Eskalation des Atom-Streits mit dem Iran
Experten erwarten für 2023 Trendwende zu mehr Zwangsversteigerungen
DFB-Pokal: Leipzig gewinnt gegen Hoffenheim
Verband für Erneuerbare will schnelle Antwort auf US-Subventionen

Newsticker

14:17EZB erhöht Leitzins auf 3,0 Prozent
14:15++ EILMELDUNG ++ EZB erhöht Leitzins um 0,5 Prozent
13:49Bericht: Faeser wird SPD-Spitzenkandidatin für Hessen-Wahl
13:47Moldawien fordert russischen Truppenrückzug aus Transnistrien
13:03Auch Bank of England erhöht Leitzins weiter
12:44DAX nähert sich Jahreshoch - Siemens Health vorn
11:59Drogenkrieg in Hamburg eskaliert
10:29Höchststand bei gesprengten Geldautomaten
09:46DAX deutlich im Plus - Anleger warten auf Zinserhöhung der EZB
08:23Geheimdienst: Russland exportiert weniger Waffen
08:08Deutsche Exporte im Dezember deutlich gesunken
07:55Materialengpässe in der Industrie nehmen ab
07:26Union bezweifelt rechtzeitigen Start des 49-Euro-Tickets
07:24Deutsche Bank erzielt höchstes Ergebnis seit 15 Jahren
06:00NRW-Verkehrsminister unterstützt Bestrebungen nach mehr Tempo 30

Börse

Der DAX hat am Donnerstag nach einem bereits sehr freundlichen Start bis zum Mittag seine Gewinne gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.415 Punkten und somit 1,5 Prozent höher als am Vortagshandelsschluss berechnet. "Es ist erstaunlich, wie positiv die Börsen auf die Zinsentscheidung der FED reagiert haben", sagte Thomas Altmann von QC Partners. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesfinanzminister fürchtet Handelskrieg mit USA


Bundesministerium der Finanzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) warnt vor einem Handelskrieg mit den USA wegen des "Inflation Reduction Acts" (IRA). "Die USA sind unser Wertepartner, aber zugleich gibt es eine enorm protektionistische Wirtschaftspolitik", sagte Lindner der "Welt am Sonntag". Deshalb müsse die Bundesregierung in Washington deutsche Interessen vertreten und auf die negativen Konsequenzen für die Bundesrepublik hinweisen.

Anders aber als die französische Wirtschaft sei die deutsche mit dem Markt der USA eng verbunden. "Deshalb kann Deutschland kein Interesse an einem Handelskrieg haben, sondern muss auf Wirtschaftsdiplomatie setzen", sagte Lindner weiter. Der IRA wird in Deutschland und Frankreich als protektionistische Politik der US-Regierung auch gegen Europa betrachtet. Die USA nehmen Milliarden in die Hand, um Hightech-Konzerne mit neuer Produktion in ihr Land zu holen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte der US-Regierung bei einem Besuch in Washington vorgeworfen, mit dieser Politik den Westen zu zersplittern. Lindner dagegen wirbt dafür, den IRA als Anlass zu nehmen, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. "Bei klarer Sicht muss man feststellen, dass fortwährend höhere EU-Anforderungen an die Wirtschaft in Verbindung mit den Energiepreisen ähnlich gefährlich sind wie die Wettbewerbsverzerrung der USA", so der FDP-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung