Donnerstag, 30. Juni 2022
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BDEW für Verdoppelung von Habecks Windrad-Ziel auf vier Prozent
Hausärzte wollen Krankschreibung per Telefon als Standard
19 von 20 Angeklagten im Pariser Terror-Prozess schuldig gesprochen
Thomas Gottschalk kritisiert Influencer-Generation
US-Börsen uneinheitlich - Anleger vermissen Impulse
Verteidigungsministerin redet mit Spanien über Leopard-1-Lieferung
Verkehrsminister dämpft Erwartungen an Anwerbeaktion
RKI meldet 132671 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 668,6
CDU-Außenpolitiker dringt auf Ratifizierung der NATO-Erweiterung
Ampel will auch nach Neun-Euro-Ticket für gutes Angebot sorgen

Newsticker

18:25Kassenärzte boykottieren Abrechnung von Bürgertests
18:05Politische Stiftungen erhalten 659 Millionen Euro vom Bund
17:53Thomas Gottschalk: Will kein "schimpfender alter Mann" werden
17:37DAX lässt deutlich nach - Rezessionsängste bremsen
17:18Supreme Court begrenzt Regierungsbefugnisse zu Emissionsausstoß
17:09Trans-Abgeordnete lobt Selbstbestimmungsgesetz - Union bemängelt
16:37FDP will Abtreibungsnorm erhalten
15:59GdP kritisiert NRW für Umgang mit Elmau-Zulagen
15:20Biden bezeichnet NATO-Gipfel als "historisch"
14:53VdK gegen Selbstbeteiligung bei Corona-Bürgertests
14:35Neuer Koalitionsstreit um die Zukunft des Verbrenner-Autos
14:12Schleswig-Holstein will Industrie notfalls Energie abdrehen
13:59Lesben- und Schwulenverband: Selbstbestimmungsgesetz unzureichend
13:20NATO-Gipfel beendet - Stoltenberg zieht positive Bilanz
13:09Bericht: Regierung könnte Gashändler mit neuen Netzentgelten retten

Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.783,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,69 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge lassen Rezessionsängste angesichts der andauernden Inflation nicht nach, Hoffnungen auf Besserung verblassen immer mehr. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche haben immer größere finanzielle Sorgen


1- und 2-Cent-Münzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als jedem dritten Deutschen (38 Prozent) wird es nach eigenen Angaben zunehmend schwerfallen, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Wirtschaftsauskunftei Schufa, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Damit hat sich die Sorge vor finanziellen Problemen in nur wenigen Monaten deutlich verschärft.

Noch im Januar dieses Jahres teilte die Angst vor nicht mehr stemmbaren Kosten nur etwa jeder vierte Bürger. Etwa jeder Siebte werde zudem "mit großer Wahrscheinlichkeit" einen Kredit aufnehmen müssen, um seinen Lebensstandard halten zu können. Ebenso viele gaben an, sich bereits Geld bei Verwandten oder Freunden geliehen zu haben. Und fast ein Viertel der Befragten hat aufgrund der gegenwärtigen Situation sein Konto überzogen. Für die Umfrage wurden im Mai 1.000 Menschen befragt. Das Bundesverbraucherschutzministerium will in diesem Zusammenhang die Schuldner- und Insolvenzberatung stärken. Dafür wolle man voraussichtlich eine Million Euro jährlich in die Hand nehmen, wie das Ministerium auf Nachfrage der "Welt am Sonntag" mitteilte. Über diese Mittel könne derzeit allerdings noch nicht verfügt werden, heißt es. Der Bundestag berät noch über den Nachtragshaushalt für dieses Jahr. Man tausche sich aber bereits mit anderen Ressorts und den Interessenvertretungen der Schuldnerberatung aus, um entsprechende Förderprojekte vorzubereiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 29.05.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung