Freitag, 21. Januar 2022
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DAX legt am Mittag leicht zu - Autowerte schwach
DAX startet leicht im Minus - Zinssorgen halten an
DAX legt zu - Zinsängste abgeflaut
Erzeugerpreise steigen immer schneller
Anhebung der Minijob-Grenze bedroht bis zu 200.000 reguläre Stellen
Bericht: Auch Azubis sollen von Heizkostenzuschuss profitieren
Österreichs Parlament gibt grünes Licht für Corona-Impfpflicht
NRW-Ärzte: Werden niemanden zur Impfung zwingen
2021 wohl erneut kein Bevölkerungswachstum
Infratest: CDU in Schleswig-Holstein vorn - SPD legt zu

Newsticker

03:21RKI meldet 140160 Corona-Neuinfektionen - Wieder Höchstwert
02:00Sozialausschüsse rufen CDU zu Sozial-Fokus auf
01:00Haseloff: Wird keinen erneuten CDU-Machtkampf geben
01:00Mittelstand: Lohnfortzahlung bei Impfverweigerern einschränken
01:00Depressionshilfe beklagt Maßnahmenfolgen für psychisch Erkrankte
01:00Ukrainischer Botschafter: Russland aus Bankensystem Swift sperren
01:00IG BAU kritisiert Personalmangel in Aufsichtsbehörden
01:00Jannis Niewöhner: Für neuen Film drei Monate Englisch gebüffelt
00:00CSU verlangt "Omikron-Check" aller Corona-Regeln bei MPK
00:00Spitzen von CDU und CSU planen regelmäßiges Gesprächsformat
00:00DAK für Vervierfachung des Zuschusses zur Pflegekasse
00:00FDP will hohe finanzielle Belastung von Pflegepatienten stoppen
00:00Parteienrechtler: Ermittlungen gegen Grünen-Vorstand unverständlich
00:00Bundesamt für Strahlenschutz: EU ignoriert Atom-Risiken bewusst
00:00Sachsens Ministerpräsident gegen Parteiausschluss von Maaßen

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.912,33 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge lassen sich die Anleger von guten Unternehmensbilanzen ermuntern und schütteln Zinsängste ab, auch wegen guter Signale aus den USA. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP verlangt europäisches Vorgehen gegen Telegram


Smartphone-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Kampf gegen Radikalisierung und Hetze im Netz hat sich der FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki für ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen die Online-Plattform Telegram ausgesprochen. "Ein europäisches Vorgehen ist in jedem Fall sinnvoll. Das Internet kennt keine Nationalgrenzen", sagte er dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).

Ähnlich äußerte sich der FDP-Europapolitiker Moritz Körner. "Es braucht einen europäischen Gesetzesrahmen, um illegale Inhalte plattformunabhängig und grenzüberschreitend verfolgen zu können", sagte Körner dem "Handelsblatt". Der aktuell auf EU-Ebene verhandelte Digital Service Act biete dafür die beste Grundlage. Kritisch sieht Körner die von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ins Spiel gebrachte Abschaltung von Telegram. "Sowohl nationale Alleingänge als auch Plattform-Verbotsstrategien wären gegen Hass-Postings wenig erfolgsversprechend", sagte er. "Hater würden einfach zu anderen Plattformen weiterziehen." Kubicki sieht die Sicherheitsbehörden am Zug, "in den entsprechenden Kanälen verstärkt zu ermitteln, um bei konkreten Gefährdungen unverzüglich einschreiten zu können". "Also dann, wenn aus der digitalen Vernetzung eine konkrete Gefahr in der Realität entsteht", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.01.2022 - 18:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung