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Börse

Ein Spitzenmanager spricht sich vor Beginn des Bundestagswahlkampfes für eine Reform des Aktienrechts aus, weil deutsche Aufsichtsräte nicht professionell genug arbeiten würden. Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Aufsichtsrats sowohl von Lufthansa als auch von Eon, fordert in einem in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ. Montagsausgabe) veröffentlichten Gastbeitrag, die Zahl der Mandate von Aufsichtsräten von bisher zehn auf künftig höchstens sechs gesetzlich zu begrenzen. Auch solle es möglich sein, die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder in großen Unternehmen deutlich zu reduzieren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verteidigungsministerium revidiert G36-Entscheidung


Verteidigungsministerium / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das neue Sturmgewehr für die Bundeswehr soll nun doch von der baden-württembergischen Firma Heckler & Koch gebaut werden. Nach monatelanger Prüfung habe das Verteidigungsministerium die Entscheidung revidiert, den Auftrag für ein neues Sturmgewehr an die Thüringer Firma Haenel zu geben, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf Verteidigungskreise. Haenel sei vom Vergabeverfahren ausgeschlossen worden.

Im September 2020 hatte das Ministerium überraschend bekannt gegeben, den Auftrag an Haenel zu vergeben. Heckler & Koch hatte daraufhin Patentverletzungen geltend gemacht. Die Firma aus Baden-Württemberg stellt auch das derzeitige Standardgewehr der Bundeswehr, das G36, her. Die Entscheidung, das G36 auszumustern, fällte die damalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Jahr 2015. Sie argumentierte mit Präzisionsproblemen des Gewehrs.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.03.2021 - 19:39 Uhr

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Oliver Krautscheid News

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