Freitag, 26. Februar 2021
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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.879,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,69 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Anteilsscheine von der Deutschen Bank setzten sich entgegen dem Trend mit Kursgewinnen von über vier Prozent an die Spitze, direkt vor den Werten von Münchener Rück und der Deutschen Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung: 100 Privatpersonen besitzen 66.545 Waffen


Sportwaffen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland häufen 100 Menschen insgesamt 66.545 Waffen an. Dabei handelt es sich um die privaten Besitzer mit den meisten zugeordneten Waffen im Nationalen Waffenregister (NWR), die Zahl beinhalte auch "Dekorations- und Salutwaffen", teilte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag mit, über die die "Welt" (Mittwochausgabe) vorab berichtet. Ob und wie Behörden Waffen in Privatbesitz stärker regulieren sollten, ist ein viel diskutiertes Thema.

In den vergangenen Jahren kam es zu mehreren politisch motivierten Anschlägen mit Schusswaffen. Von Waffen und Munition im Privatbesitz gehe eine große Gefahr für die Gesellschaft aus, sagte Irene Mihalic, innenpolitische Sprecherin der Grünen. "Nicht, weil beispielsweise Sportschützen nicht zum überwiegenden Teil verantwortungsvoll mit ihren Waffen umgehen, sondern weil wenige Ausnahmen reichen, um großen Schaden anzurichten." Anfang Februar 2020 waren im NWR knapp 27.000 Personen mit einem gültigen Waffenbesitzverbot registriert. Die Gesamtzahl der gespeicherten Waffen und Waffenteile ging bundesweit im Vergleich zum Vorjahr auf knapp 5,35 Millionen leicht zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Zahl der Kleinen Waffenscheine um sechs Prozent auf rund 710.000 an. Dies sei, so Mihalic, ein "besorgniserregender Höchststand".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.02.2021 - 00:00 Uhr

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