Freitag, 26. Februar 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Commerzbank Negativzinsen häufiger weitergeben
DAX am Mittag leicht im Minus - Euro stärker
Weltärztepräsident für Immunitätsnachweis
Österreich gegen Portugals Pläne für EU-Finanztransaktionssteuer
FDP wirft Merkel "merkwürdige Auffassung des Grundgesetzes" vor
DAX lässt nach - Anleihenentwicklung macht Sorgen
Merkel kündigt EU-Taskforce zu Impfstoffproduktion an
FIFA: Kein Verfahren in Sommermärchen-Affäre wegen Verjährung
Kein Kindergeld für drogensüchtigen Sohn auf Ausbildungsplatzsuche
FDP fordert Lobby-Register für Abgeordnete

Newsticker

06:39Commerzbank Negativzinsen häufiger weitergeben
06:37Kritik an Spahn wegen Teilnahme an Unternehmerdinner
06:26Ministerien wollen rund 200 Milliarden Euro mehr
05:00Linker CDU-Flügel will drei Tage Vaterschaftsurlaub im Wahlprogramm
04:09RKI meldet 9997 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 62,6
04:00Union will Kündigung von Online-Verträgen erleichtern
02:00Ab Mai soll auch in Arztpraxen geimpft werden
02:00Deutsche Exportwirtschaft warnt vor Grenzschließungen zu Frankreich
02:00NRW-Grünen-Fraktion will mehr Angebote für Kinder und Jugendliche
02:00Apotheker sehen bei Schnelltest-Einführung viele ungeklärte Fragen
02:00Städtetag verlangt Klarheit bei Schnelltest-Finanzierung
02:00FDP rügt Laschet wegen Aussetzung der Schuldenbremse 2022
02:00IW-Studie: Zwölf Euro Mindestlohn beträfe jede fünfte Tarifgruppe
02:00Wagenknecht kritisiert Willkür bei den Corona-Beschränkungen
01:00SPD wirft Union im Steuerwahlkampf Unehrlichkeit vor

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.879,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,69 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Anteilsscheine von der Deutschen Bank setzten sich entgegen dem Trend mit Kursgewinnen von über vier Prozent an die Spitze, direkt vor den Werten von Münchener Rück und der Deutschen Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Deutsche wollen mehr digitale Mittel im Kampf gegen Corona


Corona-Warn-App / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Drei Viertel der Menschen in Deutschland wünschen sich einen stärkeren Einsatz digitaler Technologien, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Nach Ansicht vieler Bundesbürger laufen demnach insbesondere die Impfaktivitäten nicht schnell genug.

So sagen 85 Prozent, es sei mehr Tempo bei der Impfung in Deutschland nötig. 75 Prozent empfinden die Organisation rund um die Corona-Impfungen als chaotisch. Gleichzeitig wünscht sich mehr als jeder Zweite (56 Prozent), dass die Corona-Warn-App um einen digitalen Impfpass erweitert wird. Ein solcher digitaler Impfpass stößt bei den Menschen in Deutschland auf großes Interesse. 64 Prozent würden ihn etwa per Smartphone-App anstelle des gelben Impfpasses aus Papier nutzen. 84 Prozent aus dieser Gruppe sehen im digitalen Impfpass den größten Vorteil, dass sich damit schnell eine erfolgte Corona-Schutzimpfung nachweisen lässt, etwa beim Reisen oder bei Veranstaltungen. 64 Prozent heben hervor, per digitalem Impfpass automatisch an notwendige Impfungen oder Auffrischungen erinnert zu werden. Und 56 Prozent begrüßen, ihren Impfpass so immer griffbereit zu haben. Gleichwohl ist einigen die traditionelle Variante lieber. 29 Prozent derjenigen, die den digitalen Impfpass nicht nutzen wollen, bevorzugen schlicht einen Impfpass aus Papier, 31 Prozent besitzen kein Smartphone oder Tablet, welches nach eigenem Dafürhalten für die entsprechende App nötig wäre. Die Mehrheit von 60 Prozent derjenigen, die nicht am digitalen Impfpass interessiert sind, sorgt sich um den Datenschutz. 60 Prozent plädieren dafür, dass der digitale Impfpass nicht erst 2022, sondern schon jetzt eingeführt wird. Zugleich sprechen sich nur etwas mehr als halb so viele (36 Prozent) dafür aus, dass Geimpfte bestimmte Freiheiten zurückerhalten sollen. Grundlage der Angaben sind Umfragen, bei denen Bitkom Research im Januar 1.004 Personen ab 16 Jahren zur Corona-Warn-App und im Februar 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren zur Corona-Impfung telefonisch befragt hat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 13:17 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung