Dienstag, 02. März 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ärzte sollen Priorisierung beim Impfen ändern dürfen
Positivrate etwas höher - Mutanten-Anteil steigt
Bericht: Lockdown soll mit Ausnahmen verlängert werden
Ex-Wirtschaftsweiser Bofinger: Inflationsängste sind übertrieben
DAX erholt sich - Ölpreis steigt
Niedersachsens Gesundheitsministerin tritt zurück
Ansturm auf Kirchenaustrittstermine in Köln
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy zu Haftstrafe verurteilt
Verteidigungsministerium revidiert G36-Entscheidung
Britischer Ex-Premier Blair: Brexit hat Corona-Impfungen verzögert

Newsticker

11:13Positivrate etwas höher - Mutanten-Anteil steigt
10:42Ärzte sollen Priorisierung beim Impfen ändern dürfen
10:25Frank Kramer wird neuer Arminia-Trainer
10:14Bericht: Weitere Öffnungen ab Montag geplant
10:06Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen weit verbreitet
10:02Arbeitslosenzahl im Februar gestiegen
09:57++ EILMELDUNG ++ 509.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
09:41Habeck sieht Lockerungsspielraum nur bei Schulen und Kitas
09:35DAX startet im Minus - Euro schwächer
08:48Metallarbeitgeber kritisieren Warnstreiks
08:19Passagierflugzeuge bleiben am Boden - Luftfracht boomt
08:10Erwerbstätigkeit im Januar leicht gestiegen
07:52CDU-Stadtverband nominiert Merz für Bundestagswahl
07:08FDP will sozialversicherungsfreie Beschäftigung erneut ausdehnen
06:58Merkel will digitale Souveränität stärken

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.985 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Luxemburg erwartet nach Nawalny-Verurteilung neue EU-Sanktionen


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Verurteilung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny zu Lagerhaft hat der Außenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, Moskau Aggressivität und Realitätsferne vorgeworfen. Die Beziehungen zwischen der EU und Russland seien seit der Krim-Krise von 2014 in einer schweren Krise, sagte Asselborn dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "Leider scheint es, als hätten wir den Tiefpunkt noch nicht erreicht."

Der russische Außenminister Sergei Lawrow wolle nicht einmal mehr ausschließen, dass sein Land die Beziehungen zur EU abbrechen werde, sagte Asselborn weiter: "Das geht schon tief. Ich kann jeden verstehen, der sich jetzt voller Sorge fragt: Steuern wir auf einen neuen Kalten Krieg zu?" Asselborn forderte die umgehende Freilassung Nawalnys. Das habe auch der Europäische Menschenrechtsgerichtshof verlangt, sagte der dienstälteste Außenminister in der EU: "Russland hat den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anerkannt, es entsendet auch Richter an das Gericht." Es geht also nicht, dass Moskau von Einmischung in interne Angelegenheiten spreche, "nur weil dem Kreml die Forderungen des Straßburger Gerichts nicht gefallen". Das sei "realitätsfremd". Asselborn zeigte sich zwar skeptisch, ob neue Sanktionen Eindruck in Russland machen werden. "Sanktionen sind keine Politik." Gleichwohl würden die EU-Außenminister bei ihrer Tagung an diesem Montag in Brüssel aller Voraussicht nach neue, personenbezogene Sanktionen gegen Verantwortliche aus dem russischen Machtapparat auf den Weg bringen. "Wichtig ist, dass die Sanktionen gerichtsfest sind und uns nicht vor dem Europäischen Gerichtshof auf die Füße fallen", sagte Asselborn. Die EU dürfe Verstöße gegen Menschenrechte nicht dulden, so der luxemburgische Sozialdemokrat: "Appeasement wird es in dieser Sache nicht geben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.02.2021 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung