Mittwoch, 24. Februar 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Waldexpertin dringt auf klimastabile Wälder
Regierung: 100 Privatpersonen besitzen 66.545 Waffen
Ökonom Brunnermeier erwartet Finanzchaos durch Bidens Politik
NRW-Justizministerium stockt Personal für Cum-Ex-Ermittlungen auf
US-Börsen uneinheitlich - Powell-Rede beflügelt nicht
Hamburgs CDU-Chef verlangt mehr Ehrgeiz in Klimapolitik
Söder kritisiert Zulassungsverfahren für Impfstoffe und Tests
Bund könnte ab 2029 mit Schulden Geld verdienen
Esken: Niemand in Deutschland muss Kurzstrecke fliegen
Grüne für bessere Erfassung und Bekämpfung homophober Straftaten

Newsticker

21:31Waldexpertin dringt auf klimastabile Wälder
20:10Unions-Mittelstandsvereinigung verlangt Fusion von ARD und ZDF
19:20Umfrage: Berliner Grüne verlieren in der Wählergunst
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (24.02.2021)
18:02200 Wasserstoff-Projekte bewerben sich um Bundesförderung
17:47Dehoga hofft auf zeitnahe Öffnung durch Schnelltests
17:38DAX legt zu - 14.000-Punkte-Marke knapp verfehlt
17:17Merkel kündigt System zum Freitesten für den März an
16:57NRW-Justizministerium stockt Personal für Cum-Ex-Ermittlungen auf
16:32Bund richtet Taskforce für Impfstoffproduktion ein
15:50Expertenkommission Efi kritisiert E-Auto-Fokus bei Mobilitätswende
15:40Impfvordrängler sollen bis zu 25.000 Euro Bußgeld zahlen müssen
13:53Linke vermeidet Kampfabstimmung um Bundesgeschäftsführer-Posten
13:48Hamburgs CDU-Chef verlangt mehr Ehrgeiz in Klimapolitik
13:36Pistorius begrüßt Urteil gegen IS-Chefanwerber

Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.976,00 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,80 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge peilen die Anleger wieder die 14.000 Punkte an, die Rede des US-Notenbankchefs Jerome Powell am Dienstag scheint die gröbsten Sorgen beseitigt zu haben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bund verstärkt Kinoförderung


Kino / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bund will die Förderung von Kinos während der Coronakrise weiter verstärken. Das bestehende Förderprogramm werde fortgesetzt und um weitere drei Millionen Euro erhöht, teilte die Bundesregierung am Donnerstag mit. Die zusätzlichen Mittel stammen demnach aus einem Rettungs- und Zukunftsprogramm.

Ziel sei es, Kinos insbesondere im ländlichen Raum bei nachhaltigen Modernisierungen zu unterstützen. "In vielen ländlichen Gegenden gehört das Kino zu den letzten verbliebenen kulturellen Begegnungsstätten", sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Zudem leisteten die Kinobetreiber einen "unverzichtbaren Beitrag" dazu, dass der Film eine Zukunft als Kulturgut habe. "Das Gemeinschaftserlebnis im Kino ist durch nichts zu ersetzen. Um die Kinos auch außerhalb der Metropolen zu erhalten und auch die vielen kleinen Arthouse-Kinos in Deutschland zu stärken, hat die Bundesregierung das Zukunftsprogramm Kino gestartet", so Grütters. Dieses Programm habe sich während der Coronakrise "mehr als bewährt". Auch deshalb habe man die Mittel dafür nochmals erhöht. Gefördert werden Investitionen in die "Zukunftsfähigkeit" der Kinos. Laut Regierung zählen dazu Projektions- und Kassentechnik, digitale Kundenbindung, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Antragsberechtigt sind Kinos mit maximal sieben Sälen, die entweder in Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern liegen oder in größeren Städten "bestimmte kulturelle Kriterien" erfüllen. Kinos mit einem Saal können bis zu 60.000 Euro erhalten, größere Kinos bis zu 45.000 Euro pro Saal. Ein einzelnes Kino kann so eine Bundesförderung in Höhe von bis zu 315.000 Euro bekommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 07.01.2021 - 12:14 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung