Sonntag, 24. Januar 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frau des Bundespräsidenten fordert mehr Mitgefühl mit Corona-Opfern
Göring-Eckardt unterstützt Proteste gegen Nawalnys Verhaftung
Luftfahrt will bis 2050 klimaneutral sein
Länder gegen Lockerungen
US-Talkmaster Larry King gestorben
2. Bundesliga: Braunschweig verliert nach 2:0-Führung gegen den HSV
Grüne wollen Neuanfang mit den USA
Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland steigt auf 1,55 Millionen
Grünen-Fraktionsvize verlangt Hartz-IV-Erhöhung für FFP2-Masken
1. Bundesliga: Hertha BSC unterliegt Bremen im Kellerduell deutlich

Newsticker

10:00Frau des Bundespräsidenten fordert mehr Mitgefühl mit Corona-Opfern
09:03Richard Ford sieht USA vor großen Aufgaben
07:45Deutschland erwartet bis Ende März maximal 18 Millionen Impfdosen
06:07RKI meldet 12.257 Corona-Neuinfektionen
04:33Deutschland kauft Corona-Medikament
00:00Ämter können Homeoffice-Vorgaben kaum einhalten
00:00Rufe nach Aufklärung von EU-Impfstoffbestellungen
00:00Grüne: Nicht zwei Prozent des BIP für Militär ausgeben
00:00Bund zahlt 660 Millionen Euro für Ausbau der Radweg-Infrastruktur
00:00Familienunternehmen drohen Erbschaftsteuer-Nachzahlungen
00:00DGB fordert zehn Tage bezahlten Urlaub für Väter
00:00Eisenbahn-Gewerkschaft rechnet mit noch höherem Corona-Schaden
21:39Islamwissenschaftler: Biden muss im Iran Vertrauen schaffen
20:241. Bundesliga: Hertha BSC unterliegt Bremen im Kellerduell deutlich
19:29Lottozahlen vom Samstag (23.01.2021)

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.873,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,24 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge dämpft ein starker Euro die Investitionsabsichten der Anleger. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Union und Grüne verlieren


CDU-Flaggen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wahlabsichten der Bundesbürger haben sich in der zurückliegenden Woche laut Forsa nur minimal verändert. Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer verlieren Union und Grüne gegenüber der Vorwoche je einen Prozentpunkt, AfD und die sonstigen kleineren Parteien können je einen Prozentpunkt gewinnen. Damit bleibt die CDU/CSU mit einem Vorsprung von 16 Prozentpunkten vor den Grünen und 21 Prozentpunkten vor der SPD weiterhin stärkste politische Kraft in Deutschland.

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 36 Prozent, Grüne 20 Prozent, SPD 15 Prozent, Linke 8 Prozent, AfD 8 Prozent und FDP 6 Prozent. 7 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden. Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 21 Prozent etwas unter der Zahl der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8 Prozent). Die SPD bleibt abgeschlagen drittstärkste Partei, fünf Prozentpunkte unter ihrem letzten Bundestagswahlergebnis – obwohl ihr Kanzlerkandidat Olaf Scholz als Person und Finanzminister durchaus geschätzt wird. Als Kanzler allerdings wollen ihn nur wenige: Wenn die Bundesbürger ihren Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich nur 14 Prozent für Scholz entscheiden, ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Grünen-Chef Robert Habeck verliert zwei Prozentpunkte und würde derzeit von 19 Prozent gewählt. Für Markus Söder würden sich 35 Prozent entscheiden, ein Zuwachs um einen Prozentpunkt. Damit hätte Söder mehr Unterstützung als Habeck und Scholz zusammen. 32 Prozent würden sich für keinen der drei entscheiden. Die Daten wurden von Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 30. November bis 4. Dezember 2020 erhoben. Datenbasis: 2.507 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.12.2020 - 11:37 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung