Freitag, 22. Januar 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Außenstaatsminister Annen begrüßt erste Amtshandlungen Bidens
Zahl der Abtreibungen gesunken
DGB befürchtet Probleme bei Homeoffice-Kontrollen
RKI meldet 20.398 Corona-Neuinfektionen
NRW-Behörden haben 227 Gefährder im Blick
FDP verlangt Missbrauchsbeauftragte an Schulen
KMK-Präsidentin: Gleichwertiges Abitur bleibt das Ziel
Umsätze der Reisebranche in Coronakrise massiv eingebrochen
Maas: Nord-Stream-2-Schicksal entscheidet sich in kommenden Wochen
Zahl der Corona-Erstimpfungen geht zurück

Newsticker

01:00Kantar/Emnid: 43 Prozent für Söder als Unions-Kanzlerkandidat
01:00Brandbrief des Mittelstands zur Homeoffice-Verordnung
01:00CDU-Wirtschaftsrat rügt Merkel und Altmaier
01:00Patientenschützer verlangen Statistik zu Corona-Sterbeorten
01:00Ex-Verfassungsrichter nennt Homeoffice-Pflicht "Symbolpolitk"
00:00CDU-Vize Strobl ruft Partei zu Zusammenhalt unter Laschet auf
00:00Platzeck fordert mehr Dialog mit Moskau
00:00Polen und Ukraine kritisieren Nord-Stream-Stiftung
23:55Infratest: Leichter Stimmenverlust für die CDU
23:55Immer mehr Menschen empfinden Corona-Einschränkungen als Belastung
22:10US-Börsen uneinheitlich - Biden-Euphorie gedämpft
21:11Biden stellt neue US-Coronastrategie vor
20:05Afrikanischer Krallenfrosch bedroht Europa
19:28Brinkhaus erwartet Mitspracherecht bei Kanzlerkandidatenfrage
18:27Union fordert SPD zu grundlegenden Reformen vor Sommerpause auf

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zwischenzeitliche Gewinne wieder abgegeben und ins Minus gedreht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.906,67 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge zeigten sich die Anleger von der Fortsetzung der lockeren EZB-Geldpolitik unbeeindruckt und vermissten neue Impulse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kantar/Emnid: Union verliert in der Wählergunst


Julia Klöckner und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Coronakrise haben die Unionsparteien in der Wählergunst verloren. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar/Emnid wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche auf 34 Prozent, das sind zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Jeweils einen Prozentpunkt hinzugewinnen konnten hingegen die FDP (acht Prozent) und die Linke (acht Prozent).

Die Grünen kommen unverändert auf 18 Prozent, die SPD stagniert bei 16 Prozent, die AfD bei neun Prozent. Die sonstigen Parteien würden wie in der Vorwoche sieben Prozent wählen. Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar/Emnid insgesamt 1.517 Menschen vom 19. bis zum 25. November. Frage: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 29.11.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung