Sonntag, 24. Januar 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berichte: Hertha BSC entlässt Labbadia - Auch Preetz muss gehen
BA zahlte 2020 für Kurzarbeitergeld 22,1 Milliarden Euro aus
Göring-Eckardt unterstützt Proteste gegen Nawalnys Verhaftung
Luftfahrt will bis 2050 klimaneutral sein
Länder gegen Lockerungen
US-Talkmaster Larry King gestorben
2. Bundesliga: Braunschweig verliert nach 2:0-Führung gegen den HSV
Grüne wollen Neuanfang mit den USA
Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland steigt auf 1,55 Millionen
Grünen-Fraktionsvize verlangt Hartz-IV-Erhöhung für FFP2-Masken

Newsticker

10:52BA zahlte 2020 für Kurzarbeitergeld 22,1 Milliarden Euro aus
10:46Berichte: Hertha BSC entlässt Labbadia - Auch Preetz muss gehen
10:00Frau des Bundespräsidenten fordert mehr Mitgefühl mit Corona-Opfern
09:03Richard Ford sieht USA vor großen Aufgaben
07:45Deutschland erwartet bis Ende März maximal 18 Millionen Impfdosen
06:07RKI meldet 12.257 Corona-Neuinfektionen
04:33Deutschland kauft Corona-Medikament
00:00Ämter können Homeoffice-Vorgaben kaum einhalten
00:00Rufe nach Aufklärung von EU-Impfstoffbestellungen
00:00Grüne: Nicht zwei Prozent des BIP für Militär ausgeben
00:00Bund zahlt 660 Millionen Euro für Ausbau der Radweg-Infrastruktur
00:00Familienunternehmen drohen Erbschaftsteuer-Nachzahlungen
00:00DGB fordert zehn Tage bezahlten Urlaub für Väter
00:00Eisenbahn-Gewerkschaft rechnet mit noch höherem Corona-Schaden
21:39Islamwissenschaftler: Biden muss im Iran Vertrauen schaffen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.873,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,24 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge dämpft ein starker Euro die Investitionsabsichten der Anleger. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Steuerberater fordern wegen Coronakrise Fristverlängerung


Einkommensteuer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen der Corona-Pandemie soll es mehr Zeit für die Steuererklärung geben. Das fordert der Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Hartmut Schwab, und verweist darauf, dass viele Steuerberater durch Anträge für Corona-Hilfen sehr eingespannt seien. Es brauche "ganz dringend eine gesetzlich geregelte Verlängerung der Fristen für die Abgabe der Jahressteuererklärungen 2019 von steuerlich Beratenen um sechs Monate", sagte Schwab dem "Handelsblatt".

Auch Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, forderte eine Fristverlängerung. "In der jetzigen Situation ist die Verlängerung der Abgabefrist für die Steuererklärung bis Mai 2021 aus meiner Sicht ein Pflichtprogramm", sagte Holznagel dem "Handelsblatt". Der Steuerberater müsse für Unternehmer und Selbstständige, die bei den Anträgen zur Corona-Hilfe Unterstützung brauchen, genauso Zeit finden wie für Mandanten, die ihre Steuererklärungen fristgerecht abgeben wollen. "Auch für Steuerberater und deren Mitarbeiter hat der Tag nur 24 Stunden", sagte Schwab. Die Unternehmen suchten verstärkt Rat bei ihren Steuerberatern, die als zentrale Akteure der Krisenbewältigung seit Monaten am Limit arbeiteten, so der Präsident der Steuerberaterkammer. Das Bundesfinanzministerium prüft die Möglichkeit einer Fristverlängerung. Man beobachte die Lage sehr genau und werde, "wenn notwendig, in Absprache mit den Ländern weitere steuerliche Maßnahmen ergreifen", sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums. Auf Fachebene werde man in Kürze mit den obersten Finanzbehörden der Länder über die Frage der Notwendigkeit einer Verlängerung der Abgabefristen beraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 25.11.2020 - 07:16 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung