Mittwoch, 25. November 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ufa verpflichtet sich zu mehr Diversität vor und hinter der Kamera
Unionspolitiker wollen digitalen Impfpass früher
Meghan Markle hatte Fehlgeburt
Bericht: Bund und Länder vor Corona-Gipfel weitgehend einig
Handwerkspräsident für weitere Überbrückungs- und Liquiditätshilfen
FDP gegen Aus von Verbrennungsmotoren
Wirtschaftsweise: Längerer Lockdown schwächt Konjunktur nicht
Regierungs-Streit um geplantes Glyphosat-Verbot
Steuerberater fordern wegen Coronakrise Fristverlängerung
Staatsrechtler hält Amtsdauer von CDU-Generalsekretär für falsch

Newsticker

20:27Unionspolitiker wollen digitalen Impfpass früher
20:23Ufa verpflichtet sich zu mehr Diversität vor und hinter der Kamera
19:57Renault-Deutschland-Chef für Batterieproduktion in Europa
19:08Klingbeil begrüßt Maßnahmenpaket gegen Rechtsextremismus
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (25.11.2020)
18:04Airbus-Chef rechnet nicht mit weiterem Stellenabbau
17:56Lindner schlägt Einkaufszeiten speziell für Senioren vor
17:38DAX kaum verändert - Delivery Hero vorne
16:58Ökonomen uneins über Länder-Beteiligung an Corona-Kosten
16:13Frauenhäuser wegen Angst vor Corona weniger angefragt
15:51Landkreistag warnt vor weiteren Beschränkungen für Einzelhandel
15:42Deutsche Umwelthilfe verlangt Vorziehen des Plastiktütenverbots
15:27Chinas Präsident gratuliert Biden zum US-Wahlsieg
14:45Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen bei Merkels Regierungserklärung
14:25Stadt Kalkar droht AfD mit Abbruch des Parteitags

Börse

Am Mittwoch hat der DAX sich kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.289,90 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,02 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge warten die Anleger angesichts drohender Corona-Maßnahmen-Verschärfungen im Dezember aktuell eher ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bayerns Ministerpräsident droht mit Ausgangssperre zu Weihnachten


Polizei auf Weihnachtsmarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) droht mit einer Ausgangssperre zum Jahreswechsel. "Lieber jetzt einen längeren Lockdown als eine komplette Ausgangsbeschränkung über Weihnachten", sagte Söder der "Bild am Sonntag". "Um ein schönes Weihnachten verbringen zu können, müssen wir den Lockdown verlängern und sicher auch vertiefen", sagte der CSU-Chef.

"Auf jeden Fall zwei oder besser drei Wochen. Mindestens so lange, bis wir wieder den Inzidenzwert von 50 erreicht haben. Denn nur dann wird das Gesundheitssystem dauerhaft nicht überlastet." Weihnachten solle "freier" sein, "dafür Silvester wieder konsequenter", so der CSU-Chef. Für Silvester möchte Söder daher harte Maßnahmen wie ein Böller- oder Alkoholverbot auf größeren Plätzen durchsetzen. "Große Partys oder gar Ansammlungen auf großen Plätzen wie beispielsweise auf dem Marienplatz in München, vor dem Brandenburger Tor oder auf der Kölner Domplatte können zu Superspreader-Events werden. Auf solchen Plätzen sollte auch ein Böller- und ein Alkoholverbot gelten. Ein generelles Böllerverbot braucht es aber nicht." Noch größere Sorge als Silvester machten ihm jedoch Urlaubsreisen in Risikogebiete, so Söder weiter. "Jeder muss wissen, dass man danach zehn Tage in Quarantäne muss. Meine Empfehlung für den Jahreswechsel ist daher klar: Weihnachten im Kreis der Familie, auch Silvester in beschaulichem Rahmen und die Ferien zu Hause verbringen und nicht wegfahren! Skilanglauf ist auch in Corona-Zeiten eine schöne Outdoor-Sportart, aber Gedränge an Skiliften oder Après-Ski ist während der Pandemie-Bekämpfung fehl am Platz." Söder fügte hinzu: "Am wichtigsten ist es, einen dritten, noch härteren Lockdown zu verhindern. Es soll keine Endlosschleife oder ein ständiges Hin und Her sein." Parallel zur Verlängerung des Lockdowns verlangte Söder in der "Bild am Sonntag" auch eine Verlängerung der Hilfszahlungen: "Die Hilfen müssen so lange gezahlt werden, wie der Lockdown dauert. Nach der November- kommt dann die Dezemberhilfe. Es muss also auch im Dezember 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats geben. Dabei sollten auch alle Schausteller und Marktkaufleute einbezogen werden, die vom Ausfall der Weihnachtsmärkte besonders betroffen sind." Bei den November-Hilfen müsse jetzt "rasch mit der Auszahlung begonnen werden", so der CSU-Vorsitzende. "Da ist der Bundesfinanzminister in der Bringschuld." Inzwischen scheine aber alles Notwendige veranlasst.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.11.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung