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Finanzmärkte aktuell:

Studie: Hotelpreise sinken weltweit deutlich


Amsterdam / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Übernachtungspreise in Hotels und Ferienhäusern sind während der Corona-Pandemie weltweit deutlich eingebrochen. Die Kosten für eine Übernachtung sanken im internationalen Durchschnitt um 17 Prozent, ist das Ergebnis einer Untersuchung der Hotelpreise an 75 Reisezielen des Reiseveranstalters Dertour, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten. Spitzenreiter der Verlierer ist demnach Amsterdam mit einem Hotelpreisrückgang von rund 51 Prozent.

In Deutschland gingen die Unterkunftspreise im Vergleich zum Vorjahr um mehr als neun Prozent zurück. Am stärksten sackten bundesweit die Preise in München mit fast 29 Prozent in den Keller. Auf Mallorca reduzierten sich die Zimmerkosten im Schnitt um 17,7 Prozent. Diese Preisentwicklung steht sinnbildlich für den Krisenzustand der gesamten Branche, ist der Vorstandschef der DER Touristik Central Europe, Ingo Burmester überzeugt und prognostiziert: "Reisen wird auch im Jahr 2021 günstig sein." Vor allem bei Reisezielen mit geringer Nachfrage würden die Kosten voraussichtlich sinken. Der Reiseveranstalter Dertour werde das niedrige Preisangebot an seine Kunden weitergeben. Burmester hofft auf einen erheblichen Aufholeffekt im Jahr 2021, sobald die Reisebeschränkungen aufgehoben werden. Die fallenden Preise sind in fast allen Ländern und Regionen weltweit zu beobachten. Nur in sechs der untersuchten Gebiete stiegen die Preise, darunter vier in Deutschland - in Dresden (5,7 Prozent), Lübeck (5,4 Prozent), Baden-Baden (1,6 Prozent), Konstanz (0,8 Prozent), Abu Dhabi (6,8 Prozent) und Marrakesch (15,5 Prozent). Die stärksten Preiseinbrüche verzeichneten weltweit nach Amsterdam die Städte San Francisco (-39,2 Prozent), Vancouver (-37,1 Prozent), Bangkok (-34,6 Prozent) und Phuket (-33,8 Prozent). In New York zahlen Touristen im Schnitt 31,3 Prozent weniger, in den europäischen Metropolen Madrid 26,8 Prozent, in London 25,2 Prozent und in Paris werden 11,9 Prozent weniger Kosten fällig. Untersucht wurden für die Studie 3- bis 5-Sterne-Hotels sowie Ferienhäuser. Am meisten Geld haben Reisende - trotz eines Preisrückgangs um zehn Prozent - im Durchschnitt in Zürich mit 210 Euro die Nacht hingelegt, eine Fünf-Sterne-Hotel-Übernachtung kostete im Schnitt 477 Euro. Am günstigsten übernachteten Urlauber in Phuket mit 25 Euro, heißt es in der Untersuchung. München liegt mit einem Übernachtungspreis von 105 Euro im weltweiten Durchschnitt. In Leipzig ist die Übernachtung mit durchschnittlich 80 Euro am günstigsten. In Hamburg kostete die Übernachtung im Schnitt 111 Euro, in Berlin 95 Euro. Auf Mallorca, der beliebtesten Ferieninsel der Deutschen, werden laut Studie im Schnitt 128 Euro je Nacht fällig - im 3-Sterne Hotel sind es 80 Euro, im 5-Sterne-Bereich 231 Euro.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 30.10.2020 - 01:00 Uhr

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