Montag, 26. Oktober 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz distanziert sich von Merkels Krisenpolitik
Tschentscher warnt vor "Verlust vieler Arbeitsplätze"
Debeka erhöht Beiträge um durchschnittlich 17,6 Prozent
NRW-Landesregierung fordert Sonderbericht zum Revierderby an
Vermögensungleichheit unter jungen Menschen besonders hoch
Formel 1: Hamilton feiert Rekordsieg in Portimão
IAEA-Chef: "Kernenergie ist Teil der Lösung"
Bayern fürchtet Ansturm aus Österreich am Montag
Klöckner bleibt beim "Systemwechsel" in der Landwirtschaft
Zahlen zu häuslicher Gewalt vielerorts weiter auf hohem Niveau

Newsticker

08:00Mansour: Schule ist einzige Chance gegen Extremismus
07:49Merz distanziert sich von Merkels Krisenpolitik
07:16SPD-Politiker Thomas Oppermann gestorben
04:00Kubicki warnt AfD vor Missachtung der Maskenpflicht im Bundestag
01:00SPD: Neue Bürgerräte dürfen kein abgehobenes Elitenprojekt werden
01:00Coronakrise sorgt für weniger neue Ausbildungsverträge
01:00Außenstaatsminister widerspricht Dobrindt in Abschiebedebatte
00:00Rufe nach verlängerter Kindergeld-Zahlung für Studenten
23:39AKK will CDU-Parteitag verschieben
22:39Weil: Es gibt ein Recht auf Besuch in Pflege- und Krankenhäusern
20:54Klöckner bleibt beim "Systemwechsel" in der Landwirtschaft
19:551. Bundesliga: Bremen und Hoffenheim trennen sich unentschieden
19:37Bayern fürchtet Ansturm aus Österreich am Montag
19:17Debeka erhöht Beiträge um durchschnittlich 17,6 Prozent
18:33IAEA-Chef: "Kernenergie ist Teil der Lösung"

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.645,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge hat die Zuversicht nach einer Stabilisierung der europäischen Wirtschaft durch eine hohe Nachfrage aus China einen positiven Effekt auf das Verhalten der Anleger. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Berlin will Notunterkünfte für Frauen länger anbieten


Frau mit braunem Haar / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Berlin will die wegen der Corona-Pandemie im Frühjahr angemieteten Notunterkünfte für Frauen und Kinder, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, auch in Zukunft anbieten. Die 155 Betten sollten "bedarfsabhängig" weiter genutzt werden können, teilte die Leitung der Senatsgesundheitsverwaltung dem "Tagesspiegel" mit. Voraussetzung sei, dass auch die Vermieter verlängern wollen und die im Nachtragshaushalt vorgesehenen Mittel bewilligt werden, berichtet die Zeitung.

Ein Vertrag läuft bisher bis Frühjahr 2021, der andere verlängert sich jeweils um einen Monat, wenn er nicht zwei Wochen vor Ablauf gekündigt werde. Das versprochene siebte Berliner Frauenhaus mit 55 Betten soll nach Angaben von Gesundheitsstaatssekretärin Barbara König (SPD) nun im kommenden Frühjahr eröffnet werden. Ein achtes Haus sei in Planung, sagte sie dem Blatt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.10.2020 - 21:46 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung