Freitag, 30. Oktober 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ein Todesopfer und mehrere Verletzte bei Messerattacke in Nizza
Ökonomen loben Teil-Lockdown
Trauer und Wut über Anschlag in Nizza
NRW: Mann fährt in Menschenmenge - Ein Toter und vier Verletzte
DAX nach Zickzack-Kurs im Plus - EZB macht Mut
"SZ": Flüchtiger Wirecard-Manager womöglich österreichischer Agent
Umfrage: 50 Prozent halten neue Corona-Maßnahmen für angemessen
Bundestag stimmt "Stärkung der Vor-Ort-Apotheken" zu
Deutschland steuert auf 20.000 Neuinfektionen pro Tag zu
Frontex hat Schwierigkeiten bei Waffenbeschaffung

Newsticker

05:30Sebastian Koch will wieder drehen
05:00Bedford-Strohm will sich weiter öffentlich politisch äußern
05:00Grünen-Chefin fordert Solarpflicht bei Neubauten und Sanierungen
05:00Baerbock verlangt ambitioniertere EEG-Novelle
05:00Terror in Frankreich: Özdemir gibt Erdogan Mitschuld
04:00Bundesregierung besteht auf Neubau von BER-Regierungsterminal
01:00Arbeitsminister: Gesetz gegen Werkverträge nicht verwässern
01:00Handwerkspräsident will Hilfen für mittelbar betroffene Firmen
01:00Umweltministerin will 75 Prozent erneuerbare Energien bis 2030
01:00Veranstaltungsbranche fordert deutlich stärkere Hilfsmaßnahmen
01:00Studie: Hotelpreise sinken weltweit deutlich
01:00Heil will erleichterten Zugang zu Hartz IV bis Ende 2021 verlängern
00:00DIW-Chef plädiert für Steuererhöhungen
22:52Europa League: Leverkusen verliert in Unterzahl gegen Slavia Prag
21:08US-Börsen legen zu - Tech-Werte kräftig im Plus

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.598,07 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,32 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge zeigten sich die Anleger erfreut über die Ankündigung von EZB-Chefin Christine Lagarde, ab Dezember gegebenenfalls auf die wirtschaftliche Lage reagieren zu wollen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wohlfahrtsverbände fordern Schutzschirme für die Ärmsten


Obdachloser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern, die Corona-Schutzschirme für soziale Dienste über das Jahresende hinaus bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern. "Eine längerfristige Schließung bedeutet für viele ein existenzielles Risiko und gefährdet den Erhalt der Trägerlandschaft", heißt es in einem internen Papier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, in der die Verbände zusammengeschlossen sind, über das der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Es geht um Angebote von der Obdachlosenhilfe über Schuldnerberatung bis zu Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

Ein Shutdown führt bei den Einrichtungen zu einbrechenden Einnahmen oder höheren Kosten wegen zusätzlicher Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Zugleich drängen sie darauf, für künftige Fälle Vorsorge zu treffen: "Über die aktuelle Covid-19-Krise hinaus ist eine gesetzliche Regelung sinnvoll und wichtig, da auch für die Zukunft damit gerechnet werden muss, dass sich pandemische Situationen wiederholen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.10.2020 - 13:36 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung