Dienstag, 20. Oktober 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hamburg wird zum Corona-Risikogebiet
Montgomery: Impfstoff-Verteilung nicht zu früh regeln
Altmaiers Kabel-TV-Pläne stoßen auf Widerstand
Kubicki bezeichnet Söder als "traurige Figur"
Deutschland wird zum "Risikogebiet"
Überdurchschnittlich viele Todesfälle in der EU
Österreich verschärft Corona-Maßnahmen
Kuban: Teile der Grünen haben fundamentales Problem mit Rechtsstaat
Brinkhaus für stärkere Kontrolle innereuropäischer Arbeitsmigration
ADAC erwartet trotz Herbstferien kaum Staus

Newsticker

01:00Montgomery: Impfstoff-Verteilung nicht zu früh regeln
00:00INSA-Meinungstrend: Zwei Bündnisoptionen für Union
00:00Migranten-Aufnahme: Esken nimmt Kommunen in die Pflicht
22:33US-Börsen mit Verlusten - Goldpreis steigt leicht
22:262. Bundesliga: Remis zwischen St. Pauli und Nürnberg
21:52Politikwissenschaftler: Parlament wird außen vor gelassen
20:11Deutschland wird zum "Risikogebiet"
20:07Kuban: Teile der Grünen haben fundamentales Problem mit Rechtsstaat
19:59++ EILMELDUNG ++ Marke von 50 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner bundesweit überschritten
19:28Schwesig lehnt Söder-Vorstoß zu Föderalismus ab
19:23Scholz: Wirecard-Gesetz bis zum Ende der Legislaturperiode
18:24FDP und Linke wollen den Bundestag in der Corona-Politik stärken
17:59Künstliche Intelligenz: Grüne kritisieren Regierung
17:42DAX lässt nach - Euro etwas stärker
16:39Berlins Regierender schließt vorzeitigen Rückzug aus

Börse

Der DAX hat am Montag nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.854,66 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,42 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Marktbeobachtern zufolge trübt die Angst vor einem erneuten Lockdown die Stimmung unter den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Handwerkspräsident begrüßt Bund-Länder-Beschlüsse gegen Pandemie


Menschen mit und ohne Mundschutz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Infektionen begrüßt. Es sei richtig, dass "weitergehende Beschränkungen zunächst vorrangig für das private Umfeld vorgesehen sind und die Politik bemüht ist, das öffentliche und wirtschaftliche Leben so umfassend wie unter Pandemiebedingungen möglich aufrecht zu erhalten", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Wollseifer nannte es "ein wichtiges Signal, dass die politisch Verantwortlichen den klaren Willen haben, es nicht zu einem zweiten flächendeckenden Lockdown kommen zu lassen und damit eine wirtschaftliche Gesundung zu gefährden".

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) mahnte ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen bei der Pandemiebekämpfung an. "Das verbinden wir mit der Erwartung, dass einheitliche konkrete Regeln bei vergleichbaren Lagen vor Ort künftig für mehr Transparenz sorgen", sagte Wollseifer. "Unsere Betriebe und hier besonders diejenigen, die in mehreren Bundesländern arbeiten, brauchen gerade in der aktuellen Pandemiephase alle Kraft, um für das Überleben ihrer Betriebe zu sorgen, und sollten sich nicht durch einen Corona-Regelungsdschungel kämpfen müssen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 30.09.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung