Mittwoch, 21. Oktober 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Handwerkspräsident fürchtet weitere Lockdowns
Bouffier schließt weitere Beschränkungen nicht aus
Bericht: EU prüft Notfallplan in Brexit-Verhandlungen
Apotheker wollen Corona-Schnelltests verkaufen
Österreich will sich mehr gegen illegale Migration einsetzen
Disco-Betreiber offen für Masken-Pflicht auf Tanzflächen
DAX startet im Minus - Lockdown-Sorgen belasten
Bahn stellt IC-Bus zum Jahresende ein
DAX nach Zickzack-Kurs im Minus - Fresenius Medical Care hinten
CDU will Aktienkultur stärken

Newsticker

01:00Bouffier schließt weitere Beschränkungen nicht aus
01:00Lauterbach rechnet mit mehr lokalen Shutdowns
01:00Handwerkspräsident fürchtet weitere Lockdowns
01:00Bericht: EU prüft Notfallplan in Brexit-Verhandlungen
00:00Kubicki kritisiert Söders Pandemie-Politik
22:53Champions League: Dortmund unterliegt Lazio - RB schlägt Basaksehir
22:09US-Börsen legen zu - Euro über 1,18 US-Dollar
21:27EVP bietet Kompromiss im Veggie-Burger-Streit
20:14Berliner SPD-Politiker verteidigen Kurs von Saleh und Giffey
19:52Bund für Sudan-Streichung von Liste terrorunterstützender Staaten
19:34FMC erwartet andauernde Coronakrise auch im nächsten Jahr
19:22Neue Lockdowns nicht einkalkuliert: EU will Prognose senken
19:16EU lehnt US-Angebot im Airbus-Streit ab
19:14Kommunale Arbeitgeber wollen schnelle Einigung mit Gewerkschaften
18:57Spahn plant weiteres Digitalgesetz

Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.736,95 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge sorgen sich die Anleger aufgrund stark steigender Fallzahlen vor einem erneuten flächendeckenden Lockdown. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Slowakische Präsidentin für Solidarität bei möglichem Impfstoff


Slowakisches Parlament / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die slowakische Präsidentin Zuzana Caputova hat bei der Verteilung eines möglichen Corona-Impfstoffes zu Solidarität gemahnt. "Eine der wichtigsten Lehren, die wir aus den ersten Monaten mit Covid-19 ziehen können ist, dass normale Menschen besondere Dinge erreichen können, wenn sie von Solidarität und Barmherzigkeit geleitet werden", sagte sie am Mittwochabend zur Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. Dasselbe müsse man zwischen den Nationen erreichen.

"Wir dürfen nicht zulassen, dass die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen und medizinischen Gütern ein weiterer globaler Wettstreit wird", sagte Caputova. Ihre Bereitstellung solle ein "Zeichen der Menschlichkeit" sein und kein Gegenstand ökonomischen Profits. "Deshalb müssen wir Informationen teilen und Partnerschaften zwischen Wissenschaftlern, Herstellern und Regierungen fördern, um jedem auf dem Planeten Impfstoffe bereitzustellen, unabhängig davon, ob sie es sich leisten können oder nicht", forderte die slowakische Staatschefin. Die UN-Vollversammlung findet in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt. Zahlreiche Redner werden nur per Video zugeschaltet und sind nicht wie üblich selbst vor Ort.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.09.2020 - 20:53 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung