Freitag, 14. August 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Durchschnittlich wieder über 1.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag
Karliczek mahnt Länder zur Umsetzung der Corona-Schulkonzepte
Rentner müssen bei Standardarbeitszeit 526 Euro Steuern zahlen
Antisemitismusbeauftragter: Ärzte müssen mehr über Nazi-Zeit wissen
Asylbewerber aus Weißrussland werden selten anerkannt
Finanzämter erwarten drei Millionen Steuererklärungen extra
Neukölln fordert GBA-Ermittlung wegen Terrorserie
Viele Lehrer aus Corona-Risikogruppen müssen unterrichten
Brinkhaus fordert "Digitalisierungskonzepte" für Schulen
EU reagiert mit Protestnote auf US-Einmischung bei Nord Stream 2

Newsticker

05:00Neukölln fordert GBA-Ermittlung wegen Terrorserie
05:00Asylbewerber aus Weißrussland werden selten anerkannt
05:00Antisemitismusbeauftragter: Ärzte müssen mehr über Nazi-Zeit wissen
05:00Rentner müssen bei Standardarbeitszeit 526 Euro Steuern zahlen
05:00Finanzämter erwarten drei Millionen Steuererklärungen extra
00:00Steinbrück warnt SPD-Spitze vor Demontage von Scholz
00:00Union will Kurzarbeiter vor Steuernachzahlung schützen
22:58Leipzig steht im Halbfinale der Champions League
22:12US-Börsen schwach - Gold erholt sich weiter von Einbruch
21:31Hermann Otto Solms zieht sich aus FDP-Spitze zurück
21:12Bund und Länder wolle Schulen und Kitas offenhalten
20:35EU reagiert mit Protestnote auf US-Einmischung bei Nord Stream 2
19:21Rechnungshof fürchtet eingeschränkten Wettbewerb
19:19Auswärtiges Amt bestellt weißrussischen Botschafter ein
19:01Daimler zahlt Milliarden für Diesel-Vergleich in den USA

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.993,71 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger liefen gegen den Trend gut, RWE-Aktien waren bis kurz vor Handelsende mit einem Zugewinn von über zwei Prozent an der Spitze der Kursliste, auch Eon-Papiere waren im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU ruft London zu Kompromissbereitschaft auf


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unmittelbar vor einer neuen Verhandlungsrunde über ihre künftige Beziehung hat die Europäische Union London zur Kompromissbereitschaft aufgerufen. "Die Briten müssen sich fairem Wettbewerb verschreiben. Unser Binnenmarkt ist Europas Kronjuwel. Wir opfern keine europäischen Jobs für die Interessen der britischen Wirtschaft", sagte EU-Botschafter Joao Vale de Almeida der "Welt am Sonntag".

Der gebürtige Portugiese ist seit Februar der erste Botschafter der EU im Vereinigten Königreich. Die bisherigen Verhandlungsrunden brachten kaum Fortschritte. Chefunterhändler Michel Barnier hatte am vergangenen Donnerstag gesagt, es bestünden weiter elementare Differenzen. Barnier hatte zuletzt Kompromisse in Hinsicht auf Regeln zu fairem Wettbewerb und Fischerei angeboten. Diese hatte die Regierung von Boris Johnson aber unbeantwortet gelassen. "Wir schlagen in den Verhandlungen ständig den Tennisball über das Netz. Aber der Ball bleibt im britischen Feld", beklagte Vale de Almeida.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.07.2020 - 13:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung