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Finanzmärkte aktuell:

IWF rechnet mit Schuldenschnitten


Euro- und Dollarscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt sich angesichts der Coronakrise auf neue Schuldenkrisen ein. Ärmere Länder würden "mehr Schuldenstundungen brauchen, in einigen Fällen vielleicht auch Schuldenschnitte", sagte IWF-Chefökonomin Gita Gopinath dem "Spiegel". Um den wachsenden Schuldenstand Deutschlands sorge sie sich nicht.

"Deutschland hat den nötigen finanziellen Spielraum - auch weil die Politik den Schuldenstand in der Vergangenheit niedrig gehalten hat." Im aktuellen Streit um das geplante 750-Milliarden-Hilfspaket der EU plädiert Gopinath dafür, den Krisenländern nicht nur Kredite, sondern auch direkte Transfers zukommen zu lassen. "Es ist wichtig, dass ein erheblicher Teil des Pakets aus Zuschüssen besteht statt aus Krediten, sonst fördert es die wirtschaftliche Erholung nicht", so Gopinath. "Schließlich geht das Geld an Länder, die besonders hart von der Pandemie getroffen sind." Insgesamt hätten die EU-Länder "beachtliche Antworten auf die Krise geliefert", lobte Gopinath. Deutschland nutze mit der Kurzarbeit ein "effektives Programm", welches in der Finanzkrise sehr gut funktioniert habe. Die Bundesregierung habe den Zugang jetzt noch attraktiver gemacht. Wenn die wirtschaftliche Erholung einsetze, werde man jedoch "die Bedingungen ändern müssen", warnte Gopinath. Sonst drohten Firmen künstlich am Leben gehalten zu werden: "Man muss Arbeiter ermutigen, von schrumpfenden in wachsende Branchen zu wechseln."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 29.06.2020 - 08:16 Uhr

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