Montag, 06. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Auftragseingänge der Industrie weiter unter Vorkrisenniveau
Bundesregierung kritisiert türkischen Syrien-Einmarsch
DGB-Vorstand Piel erwartet harte Verteilungskonflikte
Bottas gewinnt Formel-1-Saisonauftakt in Österreich
Deutlich weniger Covid-19-Intensivpatienten
Versicherte: Mehrkosten für Gesundheitshilfsmittel 2019 gestiegen
Schäuble für Ausbau der Währungs- zur Wirtschaftsunion
B. Braun-Chefin: Zweiter Lockdown ist nicht zu verkraften
Schäuble: "Exzesse der Globalisierung korrigieren"
FDP befürwortet Bundestags-Sondersitzung für Wahlrechtsreform

Newsticker

08:29Bundesregierung kritisiert türkischen Syrien-Einmarsch
08:14Auftragseingänge der Industrie weiter unter Vorkrisenniveau
07:52NRW-Kommunen rufen kaum Mittel aus Digitalpakt ab
07:39Unternehmensberater Berger erwartet hohe Massenarbeitslosigkeit
07:24Habeck will bei Bundestagswahl als Direktkandidat antreten
07:11Rheinland-Pfalz hält an Maskenpflicht fest
06:00Schäuble für Rettungs- und Asylzentren außerhalb der EU
06:00Union hält Wahlkreisreduzierung weiter für möglich
05:00Gerhart Baum kritisiert "schwere Führungsfehler" in FDP
05:00Unternehmen rechnen mit weniger Dienstreisen und mehr Homeoffice
05:00BDA verteidigt Regierungsentscheidung gegen Abwrackprämie
05:00Arbeitgeberpräsident kritisiert Fleischindustrie
04:00Union unterstützt Scholz-Pläne für Umbau der Finanzaufsicht
02:00SPD sieht Blauhelm-Mission für Libyen skeptisch
01:00Microsoft Deutschland-Chefin: "Digitaler Wildwuchs" in Schulen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.528,18 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge halten sich die Anleger durch die feiertagsbedingt geschlossenen US-Börsen mit Investitionen zurück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Meiste Deutsche befürworten schrittweise Lockerungen


Mann mit Atemschutzmaske / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Dass die zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossenen Einschränkungen im öffentlichen Leben seit Ende April schrittweise aufgehoben werden, bewertet eine Mehrheit der Deutschen positiv. 56 Prozent sind der Meinung, diese Lockerungen seien richtig, ist das Ergebnis einer Infratest-Umfrage für den sogenannten "ARD-Deutschlandtrend". 29 Prozent finden, die Lockerungen gingen zu weit.

Für 13 Prozent hingegen gehen sie nicht weit genug. Anhänger fast aller im Bundestag vertretenen Parteien halten die Lockerungen mehrheitlich für richtig. Die Anhänger der AfD sind in dieser Frage indes geteilter Meinung: 38 Prozent sind der Ansicht, sie seien richtig. 35 Prozent finden, sie gingen nicht weit genug. 27 Prozent halten sie für zu weitgehend. Bei der Lockerung der wegen Corona eingeführten Alltagseinschränkungen gehen die Bundesländer mittlerweile unterschiedlich vor, weil viele Bereiche in der Kompetenz der Länder liegen. 45 Prozent finden es richtig, dass jedes Bundesland für sich entscheidet, wie und wann es Corona-Beschränkungen aufhebt. Eine Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) würde sich bei der Aufhebung von Corona-Beschränkungen ein einheitliches Vorgehen der Bundesländer wünschen. Für die Erhebung befragte Infratest-Dimap vom 2. bis 3. Juni 2020 vor der Verkündung des Konjunkturpakets insgesamt 1.005 Wahlberechtigte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 04.06.2020 - 19:56 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung