Freitag, 10. April 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Euro-Finanzminister einigen sich auf Corona-Rettungspaket
DAX freundlich - Hoffnung auf Entspannung am Ölmarkt
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident ermahnt Religionsgemeinschaften
CDU-Wirtschaftsrat strikt gegen Coronabonds
Umfrage: Hälfte der Deutschen will Corona-App verwenden
Baupreise für Wohngebäude steigen weiter
DAX am Mittag im Plus - Anleger warten auf Eurogruppe
Kelly Family führt deutsche Album-Charts an
Dreyer stellt Gespräche über Lockerungen nach Ostern in Aussicht
Boris Johnson nicht mehr auf Intensivstation

Newsticker

11:03Corona-Folgen für Luftverkehr: Scheuer dringt auf EU-Sondergipfel
10:20Ethikrat-Chef ruft zu Debatte um Lockerung von Corona-Maßnahmen auf
09:52SPD-Chef sieht in EU-Corona-Rettungspaket nur ersten Schritt
09:38Coronakrise: Altkanzler Schröder will Gründung von nationalem Fonds
09:18Große Koalition uneins über Pflicht zur Corona-App-Nutzung
08:35Weil bittet NRW-Bürger um Verzicht auf Oster-Besuche in Niedersachsen
08:08Ölstaaten wollen Förderung drastisch senken
07:00Umfrage: Hälfte der Deutschen will Corona-App verwenden
07:00Lindner fordert Steuersenkungen und Subventionsabbau
07:00CDU-Wirtschaftsrat strikt gegen Coronabonds
05:00Tschentscher dringt auf einheitliches Vorgehen beim Corona-Exit
01:00Brinkhaus: "Es wird für niemanden mehr so sein, wie es vorher war"
01:00Unions-Fraktionschef: Diäten-Erhöhung "wäre kein gutes Zeichen"
01:00Brinkhaus mahnt Achtung der Demokratie an
01:00Bundesregierung für Re-Europäisierung systemrelevanter Produkte

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.564,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,24 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Heidelbergcement, MTU und Daimler gehörten mit Kursgewinnen von fünf Prozent und mehr bis kurz vor Handelsende zu den größten Gewinnern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung uneins über Aufnahme von Flüchtlingskindern


Flüchtlinge vor dem mazedonischen Grenzzaun / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Regierung ist uneins, wie viele minderjährige Flüchtlinge sie aus den überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln aufnehmen will. Das Kanzleramt und das Außenministerium sprechen sich für die Aufnahme von 500 Kindern aus, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf eigene Informationen. Das Innenministerium will die Zahl dagegen auf 350 begrenzen.

Scharfe Kritik an der Haltung des Innenministeriums kommt von der SPD: "Gerade angesichts der drohenden Coronagefahr darf es jetzt kein menschenunwürdiges Geschacher auf dem Rücken der Kinder geben", sagte Frank Schwabe, Sprecher der Bundestagsfraktion für Menschenrechte, dem "Handelsblatt". Deutschland müsse "vorbildhaft vorangehen, um eine europäische Dynamik zu unterstützen". Mehrere EU-Staaten hatten sich Anfang März bereit erklärt, insgesamt 1.600 Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufzunehmen, vor allem Kinder. Das Innenministerium sieht Brüssel am Zug. Schließlich habe die EU-Kommission die Zuständigkeit für die Koordination der Aufnahme übernommen. "In dieser Woche wird die Kommission auf Deutschland und die weiteren aufnahmebereiten Mitgliedstaaten zugehen, um den Abstimmungsprozess zu finalisieren", hieß es aus Seehofers Ressort, berichtet die Zeitung. Dass die Umsiedlung nicht in Gang kommt, liegt EU-Innenkommissarin Ylva Johansson zufolge zum einen daran, dass die griechischen Behörden die Betroffenen nicht ausgewählt haben. Zum anderen zögerten die Aufnahmeländer wegen der Corona-Pandemie. Sie befürchteten, sich weitere Fälle von Infizierten ins Land zu holen. "Ich hoffe, dass wir mit der Umsiedlung in den nächsten Wochen beginnen können", sagte Johansson zuletzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 26.03.2020 - 18:46 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung