Samstag, 04. April 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kretschmann fürchtet Zerfall Europas
Giffey will Helfer aus Freiwilligendiensten für Corona-Einsatz
Baden-Württembergs Ministerpräsident sieht Demokratie in Gefahr
Bericht: 13 Profi-Vereinen droht Insolvenz
Sachsens Ministerpräsident: Tracking-App bald alltäglich
Finanzminister gegen Steuersenkungen
Forsa: Union und SPD legen zu
Ulrich Matthes sorgt sich um Künstlerkollegen
VZBV-Chef befürchtet Insolvenzwelle bei Verbrauchern
Ronald Zehrfeld: Gelebte Solidarität in Coronakrise macht mir Mut

Newsticker

17:00Lufthansa-Finanzvorstand tritt zurück
17:00DIHK verlangt Bürokratie-Pause während Coronakrise
16:41Zoo-Verband klagt über hohe Umsatzverluste
16:02Breiter Widerstand gegen Schäubles Vorstoß für Grundgesetzänderung
16:00FDP fordert Kreditmediator zur Beschleunigung der Kreditvergabe
15:32NRW: Niedergelassene Ärzte kritisieren Epidemiegesetz scharf
14:54Kritik an Schäuble-Vorstoß zu Verfassungsänderung für Notparlament
13:42Ronald Zehrfeld: Gelebte Solidarität in Coronakrise macht mir Mut
13:32VZBV-Chef befürchtet Insolvenzwelle bei Verbrauchern
13:09Großbritannien: Keir Starmer zum neuen Labour-Chef gewählt
12:22Forsa: Union und SPD legen zu
11:46VZBV-Chef will juristisch gegen Geschäftemacher in Coronakrise vorgehen
11:20Schäuble gegen Corona-Bonds
10:47Bayer-Chef: Bestehende Medikamente größte Hoffnung gegen Covid-19
09:42Hotel- und Gaststättenverband verlangt mehr Unterstützung vom Staat

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.525,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Börse mit kräftigen Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Fresenius und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Riexinger: Merz als CDU-Chef wäre "wahltaktisch am günstigsten"


Bernd Riexinger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Parteichef Bernd Riexinger hofft auf Friedrich Merz als künftigen CDU-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten. "Wahltaktisch wäre es am günstigsten, wenn Friedrich Merz das Rennen macht", sagte Riexinger der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Merz wäre der klarste Gegner unserer Politik. Er hat ein ganz klares, neoliberales Profil und will die AfD mit einem Rechtsschwenk bremsen."

Beide Ideen hätten sich aber schon als schlecht erwiesen. "Die neoliberale Wirtschaftsordnung führt zu Armut. Und die AfD lässt sich mit einem Rechtsruck nicht aufhalten", so Riexinger. Er rechnet zudem mit einer Spaltung innerhalb der CDU. "Mit Merz an der Spitze würde die CDU riskieren, einen Teil ihres liberalen und wertkonservativen Lagers zu verlieren. Viele dieser Wähler könnten beim nächsten Mal ihr Kreuz bei den Grünen machen", sagte der Linken-Chef. Dass Armin Laschet und Jens Spahn sich zu einem Team zusammengeschlossen haben, kommentierte Riexinger so: "Das Trauma nach 15 Jahren Kanzlerin Angela Merkel scheint bei einigen Christdemokraten so tief zu sitzen, dass sie sogar glauben, mit zwei Männern antreten zu können." Das sei "völlig aus der Zeit gefallen". Mindestens die Hälfte des Führungsteams einer modernen Partei sollte weiblich sein, sagte Riexinger.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 25.02.2020 - 14:35 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung