Samstag, 22. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Bremen
Sigmund Gottlieb kritisiert Umgang von ARD und ZDF mit AfD
EU-Kommissar fürchtet Engpass bei Lebensmitteln und Medikamenten
Thüringen: Rot-Rot-Grün und CDU einigen sich
Edelmetall-Boom löst Welle von Katalysator-Diebstählen aus
Immer mehr ältere Arbeitslose verschwinden aus Statistik
Politiker legen öffentlich Bediensteten AfD-Parteiaustritt nahe
Forsa: Nach Morden von Hanau sinkt AfD bundesweit auf 9 Prozent
Streit um Tesla: DGB fürchtet "weitere Amerikanisierung"
Psychiater attestiert Tobias R. paranoide Schizophrenie

Newsticker

17:341. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Bremen
16:48Junge Union gegen Wahl von Ramelow mit CDU-Stimmen
16:40Rechtsextremistische Gewalt in Berlin gestiegen
15:55Thüringens Ex-Kultusminister mahnt CDU zu ehrlichem Umgang mit DDR-Geschichte
15:34Ziemiak: Bundes-CDU gegen Wahl von Ramelow als Ministerpräsident
15:04Nach Anschlag in Hanau: Bayern gegen schärferes Waffenrecht
15:012. Bundesliga: St. Pauli gewinnt gegen Hamburger SV
14:00FDP will Aktienkultur in Deutschland stärken
14:00Vermögensungleichheit: SPD-Grande Vogel warnt vor Folgen
13:43Althusmann gegen Wahl von Ramelow mit CDU-Stimmen
12:25Schäuble lehnt Zusammenarbeit mit Linkspartei ab
11:44Forsa: Nach Morden von Hanau sinkt AfD bundesweit auf 9 Prozent
11:21Zwei Tote durch Coronavirus in Italien
10:03Bayern bei Rüstungsexporten vorne
09:03Streit um Tesla: DGB fürchtet "weitere Amerikanisierung"

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.579,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Deutschen Bank setzten sich am Freitagnachmittag kurz vor Handelsende mit einem Abschlag von über vier Prozent an das Ende der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Außenbeauftragter will EU-Plan für Friedenslösung im Nahen Osten


Grenzübergang Erez zum Gazastreifen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Ablehnung des US-Friedensplans für den Nahen Osten durch die Europäische Union will der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nun über eigene Ideen für eine Konfliktlösung beraten. "Ich würde gerne mit den EU-Außenministern darüber sprechen, welche Ideen die Europäer haben und welche Initiative wir ergreifen könnten, um den Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern voranzubringen", sagte der EU-Außenbeauftragte der "Welt" (Freitagausgabe). Um ein ehrlicher Makler zu sein, "müssen sich die EU-Länder aber erst einmal untereinander einig sein", erklärte der frühere Außenminister Spaniens weiter.

"Und beide Konfliktparteien müssen uns als Vermittler anerkennen. Das alles wird schwer, aber es ist nicht unmöglich". Für den Fall, dass Israel Schritte "zur Annexion des Jordantals und anderer Teile der Westbank" unternehmen sollte, kündigte Borrell Maßnahmen der EU an: "Es würde in diesem Fall nicht reichen, nur seine Besorgnis zum Ausdruck zu bringen." Borrell forderte Israel explizit auf, "keine einseitigen Schritte (zu) gehen und keine Entscheidungen auf Basis der US-Initiative (zu) treffen." Borrell weiter: "Es reicht nicht, wenn der Plan über den Hinzugewinn neuer Territorien mit einem Land abgesprochen ist." Dazu sei ein Konsens notwendig, der im Einklang mit internationalem Recht steht. "Die Annexion der Krim können wir ja auch nicht gutheißen, nur weil Russland einseitig davon überzeugt ist, dazu ein Recht zu haben", sagte der EU-Chefdiplomat. Hintergrund: US-Präsident Trump hatten seinen Plan Ende Januar vorgestellt. Er sieht demnach eine "realistische Zwei-Staaten-Lösung" mit Jerusalem als "ungeteilte Hauptstadt" Israels vor. Zudem sollen die Palästinenser dem Plan zufolge unter Bedingungen die Möglichkeit erhalten, einen eigenen Staat zu erhalten - allerdings ohne das wirtschaftlich wichtige Jordantal und ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.02.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung