Freitag, 03. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bremen und Heidenheim im Relegations-Hinspiel unentschieden
Bremen und Heidenheim im Relegations-Hinspiel unentschieden
Bremen und Heidenheim im Relegations-Hinspiel unentschieden
Röttgen fordert Bundeswehr-Beteiligung in Libyen
Bremen und Heidenheim im Relegations-Hinspiel unentschieden
Kieler Verkehrsminister verteidigt Luftreinhalteplan
Gabriel verteidigt Beratertätigkeit für Tönnies
GKV erwartet "großen Schub" durch Spahns Digitalisierungsgesetz
Niedersachsen kritisiert Verkehrsminister für Bußgeld-Regelung
Euphorie nach Arbeitsmarktdaten verpufft - US-Börsen leicht im Plus

Newsticker

18:19Commerzbank-Chef bietet Rücktritt an
17:38DAX lässt nach - Beiersdorf hinten
16:43FDP besorgt über geänderte Tesla-Pläne in Brandenburg
16:35Habeck verteidigt Zustimmung der Grünen zu Sauenhaltungs-Kompromiss
16:25FDP kritisiert Scheuer wegen Streit um StVO-Novelle
16:18Unternehmensverbände bei Teslas Planänderungen gelassen
16:11Grüne fordern mehr Mittel zum Erhalt der Bahn-Infrastrukturen
16:07Wirtschaftsforscher prognostizieren neue Bankenkrise
15:54Wahlkampfmanager Spreng schreibt Laschet ab
15:47Kieler Verkehrsminister verteidigt Luftreinhalteplan
15:29Schulforscherinnen rätseln über gute Abi-Noten trotz Fernunterricht
15:10Depeche Mode führt die deutschen Album-Charts an
14:48Peter Steudtner in Türkei freigesprochen
13:51Remdesivir erhält Zulassung in Europa
13:45Offiziell: Christian Gentner bleibt Union Berlin erhalten

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.528,18 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge halten sich die Anleger durch die feiertagsbedingt geschlossenen US-Börsen mit Investitionen zurück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ramelow besteht nicht auf Erfolg im ersten Wahlgang


Bodo Ramelow im Erfurter Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Thüringens Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) besteht doch nicht darauf, beim nächsten Mal vom Thüringer Landtag im ersten Wahlgang wiedergewählt zu werden. Er relativierte damit Aussagen der Linken-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow vom Wochenende. "Ich bestehe auf gar nichts - nur auf Verantwortung und gute Analyse, was es heißt, sich von der AfD die Agenda diktieren zu lassen", sagte Ramelow dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

"Ich kandidiere aus Verantwortung für unser Bundesland und bin bereit, gemeinsame Vereinbarungen umzusetzen, um aus drei Tollen Tagen nicht ein Tollhaus werden zu lassen." Hennig-Wellsow hatte dem RND noch am Sonntag erklärt: "Die Zeit für Spielereien ist vorbei. Bodo Ramelow noch einmal in einen dritten Wahlgang zu schicken, kommt für uns nicht infrage. Das muss im ersten Wahlgang sitzen." Man erwarte deshalb informelle Zusagen von einzelnen Abgeordneten aus CDU und/oder FDP, dass sie im ersten Wahlgang für Ramelow stimmen würden. Die Linke will eine erneute Demütigung Ramelows ebenso vermeiden wie die Gefahr, dass er am Ende mit Stimmen der AfD ins Amt kommt - so wie der nach seinem Rücktritt inzwischen nur noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.02.2020 - 16:57 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung