Samstag, 26. September 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DAX lässt deutlich nach - Deutsche Bank hinten
FDP gegen Verbot der Reichsfahne
Umweltbundesamt: Einsatz von Heizpilzen in Gastronomie vertretbar
Capital Bra neu auf Platz 1 der Album-Charts
Rechtsstaatsreport: EU-Kommission rügt Deutschland
EU-Rechtsstaatsreport: Medienfreiheit in Gefahr
Umweltbundesamt verzeichnet rückläufige Mehrwegquote
Özdemir hält Regierungsbündnis mit Linkspartei für unwahrscheinlich
Schäuble will Bürgerräte für Akzeptanzsicherung der Demokratie
Özdemir verlangt härteres Vorgehen gegen Rechtsextremismus

Newsticker

05:00Walter-Borjans befürwortet Karnevalsabsage
05:00SPD-Chef beklagt Abschneiden bei NRW-Kommunalwahlen
05:00SPD-Chef hält an 30-Prozent-Ziel bei Wahlen fest
05:00BA-Chef hofft auf sinkende Arbeitslosigkeit im September
05:00Wahl eines AfD-Kandidaten in Gera: Grüne fordern Aufklärung von CDU
01:00Özdemir hält Regierungsbündnis mit Linkspartei für unwahrscheinlich
01:00Özdemir verlangt härteres Vorgehen gegen Rechtsextremismus
01:00Filmfestivalchef: Filme allein streamen führt zu Vereinsamung
01:00Umweltbundesamt verzeichnet rückläufige Mehrwegquote
01:00Umweltbundesamt: Einsatz von Heizpilzen in Gastronomie vertretbar
01:00Umweltbundesamt: Klassenräume alle 20 Minuten lüften
01:00Bundesregierung bekräftigt Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen
01:00Intensivmediziner erwarten mehr Corona-Todesfällen in Deutschland
00:00Öffentliche Arbeitgeber wollen Tarifverhandlungsergebnis im Oktober
00:00Umweltministerin plädiert für City-Maut

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.469,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,09 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aus Sorge vor einem Rückschlag für die Erholung der Weltwirtschaft von den Corona-Folgen ziehen sich die Anleger Marktbeobachtern zufolge aus den europäischen Aktienmärkten zurück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Siemens-Chef: Nachgeben bei Kohleprojekt hätte Pleite riskiert


Siemens / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Siemens-Chef Joe Kaeser hat den 18-Millionen-Euro-Auftrag für das umstrittene Kohlenminenprojekt in Australien mit der Existenz von Siemens verknüpft. Es habe eine "nichtlimitierte Schadenersatzpflicht bei einseitiger Kündigung" bestanden, sagte Kaeser am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos der "Welt" (Donnerstagausgabe). Daher handele es sich nicht nur um einen vergleichsweise kleinen Auftrag für Zugsignalsteuerung.

Es habe das Risiko einer "nicht bezifferbaren Schadenersatzpflicht" gedroht, sagte Kaeser. Der Konzernchef hat bisher das Festhalten an dem Vertrag mit der notwendigen Glaubwürdigkeit und Vertragstreue begründet. Der Siemens-Chef wörtlich: "Wäre es vielleicht mein Unternehmen gewesen, mein Geld, meine potenzielle Pleite, hätte ich gesagt: fein, lasse ich es darauf ankommen." Er habe aber eine Verpflichtung für den Konzern. Das hohe Risiko sei auch durch ein externes Gutachten belegt worden. Er persönlich hätte das Projekt "wahrscheinlich sogar bei 180 Millionen Euro zurückgegeben", sagte Kaeser. Die Beteiligung von Siemens an dem riesigen Kohleminenprojekt des indischen Adani-Konzerns in Australien sorgt seit Längerem bei Umweltschützern für heftige Kritik. Klimaschützer und Aktivisten von "Fridays for Future" haben bei der anstehenden Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar Proteste angekündigt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.01.2020 - 22:36 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung