Sonntag, 26. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Mehrweg ist Generationenfrage
Söder sieht bei AfD Schuld für wachsenden Antisemitismus
Schah-Sohn zeigt Verständnis für "Megxit"
MAD-Präsident wehrt sich gegen "Schattenarmee"-Vorwürfe
Bericht: Rund 550 Soldaten unter Neonazi-Verdacht
Emnid: SPD verliert - AfD und Linke gewinnen
Rückführungen im Rahmen von EU-Türkei-Erklärung auf 189 gesunken
Unionsfraktionschef dringt auf Korrekturen bei Grundrente
Lottozahlen vom Samstag (25.01.2020)
Tempolimit-Diskussion: Verkehrsminister kritisiert ADAC

Newsticker

18:55Söder sieht bei AfD Schuld für wachsenden Antisemitismus
17:33WJC-Präsident: Auschwitz war "Zenit alles Bösen"
17:28EU-Kommission startet "Kampf gegen den Krebs"
17:25SPD-Chef verurteilt Attacken und Anfeindungen gegen Diaby
17:231. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt in Bremen
16:56Gesundheitspolitiker: Deutschland gut gerüstet für Coronavirus
16:40Bericht: Tesla beantragt Subventionen für Batteriezellfertigung
16:11Allianz: Cyberversicherungen werden immer teurer
15:58Zentralratspräsident verlangt schärfere Abgrenzung von AfD
15:46IMK-Chef verurteilt linksextreme Ausschreitungen von Leipzig
15:42Parteienforscher: AfD-Rentenpolitik könnte Höcke-Flügel stärken
15:01Flugzeuge mit Coronavirus-Verdachtsfällen werden umgeleitet
14:57Elisabeth Niejahr: Arbeitslosigkeit wird "absolutes Randthema"
14:41KMK-Präsidentin will Zusatz-Milliarden für Ganztags-Grundschulen
14:17KMK-Präsidentin: Länder müssen "bedarfsgerecht" Lehrer ausbilden

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX noch einmal kräftig zugelegt, das Allzeithoch vom Mittwoch aber nicht übertroffen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.576,68 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Da fiel die Wirecard-Aktie mit einem Plus von vier Prozent kurz vor Handelsende gar nicht übermäßig auf, auch dahinter konnten sich Aktien von RWE und Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von jeweils gut drei Prozent sehen lassen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Doppelt so viele Menschen auf Nord- und Ostsee aus Seenot gerettet


Leuchtturm / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Auf Nord- und Ostsee wurden im Jahr 2019 mehr als doppelt so viele Menschen aus Seenot gerettet wie im Vorjahr. Bei insgesamt 2.140 Einsätzen konnten 81 Personen aus Seenot gerettet werden, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag mit. Im Jahr zuvor wurden bei 2.156 Einsätzen 38 Personen gerettet, so die DGzRS weiter.

Insgesamt leisteten die Einsatzkräfte im vergangenen Jahr 3.396 Menschen auf hoher See Hilfe. Darunter fallen neben den aus Seenot geretteten unter anderem auch weitere 270 Personen (2018: 318), die aus drohender Gefahr gerettet wurden und 373 Menschen (2018: 369), bei denen aufgrund von Krankheit oder Verletzung ein Transport ans Festland notwendig war, teilte die Seenotrettungsorganisation mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.01.2020 - 17:56 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung