Donnerstag, 23. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
Künast will Freiheitsstrafen für Beleidiger
Frank Thelen kritisiert deutsche Autohersteller
Siemens-Chef: Nachgeben bei Kohleprojekt hätte Pleite riskiert
Wirtschaftshistoriker Ferguson stellt Merkel schlechtes Zeugnis aus
Fast jeder Zehnte nutzt Dispokredit
Linke-Fraktionschef hofft auf "parteiübergreifenden Steuerkonsens"
Bund der Steuerzahler beklagt teuersten Bundestag aller Zeiten
Unionsfraktionsvize Linnemann: Grundrente "immer unrealistischer"

Newsticker

17:10Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
17:10Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
16:59Europäische Zentralbank sucht nach neuer Strategie
16:39Verbrauchervertrauen in der EU bleibt unverändert
16:23Ministerien: Heil soll bei Grundrenten-Plänen nacharbeiten
16:20ADAC: Benzin im Südwesten am günstigsten
16:07Flughafen Leipzig/Halle wächst - Gegen den Trend mehr Frachtverkehr
16:05Bericht: EU-Sondergipfel bereits am 20. Februar
15:53Siemens unterstellt Klimaaktivisten mangelnde Dialogbereitschaft
15:34Istanbuls Bürgermeister will Unterstützung aus Deutschland
15:16Kretschmer weist Kritik am Kohlekompromiss zurück
15:10Neues Coronavirus breitet sich weiter aus: Erster Fall in Singapur
14:41Grüner Korruptionsexperte fordert mehr Härte
14:28Til Schweiger trinkt keine Milch mehr
14:15Steinmeier mahnt in Yad Vashem zum Kampf gegen Antisemitismus

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.475 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündet um 13:45 Uhr ihren neuesten Zinsentscheid. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutscher Marktanteil der Autobauer sinkt auf 20-Jahres-Tief


Autobahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland wurden 2019 so wenige Autos gebaut, wie seit 22 Jahren nicht mehr. War 1997 noch jeder zehnte Wagen weltweit "Made in Germany", ist es 2019 nur noch jeder 17. Das geht aus einer Studie des CAR-Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen hervor. "Wir rechnen damit, dass die Zahl 4,67 Millionen in Deutschland gebauter Autos im kommenden Jahr weiter auf 4,5 Millionen Stück sinken wird", sagte Ferdinand Dudenhöffer der "Bild am Sonntag".

Erst 2021 werde die Zahl wieder leicht steigen. "Demnach muss man für das kommende Jahr mit Kurzarbeit rechnen", so Dudenhöffer. Die Auto-Produktion verlagert sich zunehmend in Länder, in denen Käufer auch leben. Auch deshalb ist China mit 1,4 Milliarden Einwohnern mittlerweile das Land mit der größten Autoproduktion. "China ist der Mittelpunkt der Autowelt und die alten Autonationen wie Deutschland werden unbedeutender", so Dudenhöffer. Laut CAR-Center lag die Pkw-Produktion 1997 bei 4,68 Millionen und 2019 bei 4,67 Millionen .

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.12.2019 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung