Samstag, 15. August 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Curevac will "sehr guten Impfstoffkandidaten" haben
Bayern stürmen ins Champions-League-Halbfinale
Weißrussische Oppositionsvertreterin gegen Sanktionen
Berichte: Spanisches Festland und Balearen zum Risikogebiet erklärt
IG Metall will durch Vier-Tage-Woche Jobs retten
Groko streitet um Menschen ohne Krankenversicherung
Offiziell: Mallorca und spanisches Festland jetzt Risikogebiet
68er-Rockband Deep Purple wieder auf Platz eins der Album-Charts
Corona-Angst schickt DAX wieder auf Talfahrt
Zahlreiche Schulklassen in NRW in Quarantäne

Newsticker

12:03Gesundheitsminister verteidigt Reisewarnung für Spanien
12:01Forsa: SPD und Grüne legen deutlich zu
10:36Merkel: Humanitäre Hilfe löst Probleme nicht langfristig
09:41Tui sagt alle Reisen auf Balearen und spanisches Festland ab
08:41Groko streitet um Menschen ohne Krankenversicherung
08:36Rufe nach mehr Schutz für Flüchtlinge aus Weißrussland
08:27Zugspitze erlebt Rekordansturm von Bergsteigern
06:00IG Metall will durch Vier-Tage-Woche Jobs retten
02:00Weißrussische Oppositionsvertreterin gegen Sanktionen
01:00Israel wirbt um weitere Bündnispartner im Nahen Osten
22:48Bayern stürmen ins Champions-League-Halbfinale
22:08US-Börsen ohne klare Richtung - Corona und China belasten
21:52SPD-Chefin verteidigt Nominierung von Olaf Scholz
20:31EU-Außenminister beschließen einstimmig Sanktionen gegen Weißrussland
18:52++ EILMELDUNG ++ Offiziell: Mallorca und spanisches Festland jetzt Risikogebiet

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.901,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Sowohl die Zahlen zur chinesischen Industrieproduktion als auch die US-Einzelhandelsumsätze enttäuschten die Anleger, hinzu kommen insbesondere auch nun wieder deutlich steigende Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Deutschland. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Barley: Rhetorikwandel von designierter SPD-Spitze "ganz logisch"


Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vizepräsidentin des Europaparlaments, Katarina Barley (SPD), hat es als "ganz logisch" bezeichnet, dass sich die Rhetorik der designierten SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans bezüglich eines möglichen Ausstiegs aus der Großen Koalition seit ihrer Nominierung erheblich verändert hat. "Das ist wie im Wahlkampf auch. Wenn Sie sich nach einem Wahlkampf im Parlament wiederfinden und Koalitionsverhandlungen geführt werden, gehen Sie auch nicht mit der gleichen Faust-auf-den-Tisch-Rhetorik da dran, mit der Sie im Wahlkampf unterwegs waren", sagte Barley in der Sendung "Frühstart" der RTL/n-tv-Redaktion.

Sie begrüßte es, dass Esken und Walter-Borjans nun weniger lautstark ein Ende der Großen Koalition fordern: "Man geht es ruhig an. Und das ist, glaube ich, vernünftig", so die SPD-Politikerin weiter. Das entspreche dem, "was wir uns vorher vorgenommen haben, dass wir jetzt einen Parteitag machen, der über die Personen entscheidet - aber, dass es eben kein Koalitions- oder Nicht-Koalitionsparteitag wird. Das war von vornherein so verabredet". Zu einer möglichen Kampfabstimmung zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil um die Posten als stellvertretende SPD-Vorsitzende sagte Barley, sie finde "nicht, dass man Angst davor haben muss, dass zwischen zwei Personen eine Entscheidung fällt. Das sind zwei sehr unterschiedliche Angebote, die die beiden machen." Es gehöre zu einer "lebendigen Demokratie dazu, dass man Personalentscheidungen an den Parteitag gibt", so die Vizepräsidentin des EU-Parlaments.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.12.2019 - 08:56 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung