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Finanzmärkte aktuell:

Deutsche Bahn plant keine Wiedereinführung von Schlafwagen-Zügen


Bahn-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn plant keine Wiedereinführung von Schlafwagen-Zügen. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Freitagausgaben berichten. Demnach werde die Bahn an ihrer bisherigen Strategie festhalten.

Sie betreibe ein Netz an Intercity- und ICE-Zügen, die über Nacht mit Sitzwagen unterwegs seien. Zudem unterstütze der Konzern "die klassischen Nachtzugverkehre anderer Anbieter" zum Beispiel mit Lokomotiven, Personal und im Vertrieb. Die Bunderegierung werde der Bahn "aufgrund des schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnisses" auch kein Geld zur Wiedereinführung des Schlagwagenbetriebs bereitstellen. Die Bahn hatte ihr Angebot an Schlafwagen-Zügen Ende 2016 eingestellt, nachdem es in diesem Jahr nur noch 181.000 Bettplatz-Buchungen in Schlafwagen gegeben hatte. 2014 waren es noch 232.000 gewesen. Nach Angaben des Verkehrsministeriums verkehren in Deutschland aktuell Nachtzüge acht verschiedener Anbieter, unter anderem aus Polen, Russland, Ungarn und Österreich. FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", die Österreichische Bundesbahn zeige, dass der wirtschaftliche Betrieb von Nachtzügen mit Schlafwägen möglich sei. "Die Deutsche Bahn sollte sich hier ein Beispiel nehmen und ihre Strategie überdenken. Eine Verbindung zwischen Paris und Berlin mit Schlafwägen wäre beispielsweise ein spannendes Projekt", so der Bundestagsabgeordnete weiter. "Momentan müssen Bahnkunden die Nacht im Sitzen verbringen. Doch gerade im gehobenen Segment ist Komfort für Reisende ausschlaggebend und der Nachtzug mit Schlafwagen eine attraktive Alternative zum Flugzeug." Das gehe aber nur, wenn die Bahn zusammen mit den anderen Bahnen ein europäisches Konzept für Nachtzüge diskutiere und entwickle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.12.2019 - 05:00 Uhr

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