Donnerstag, 12. Dezember 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD gegen nationalen Gedenktag für Terroropfer
Paritätischer: Problem der Altersarmut viel größer als Grundrente
Schulze verlangt mehr Einsatz beim Klimaschutz
Nach Insolvenz: Bund entschädigt Thomas-Cook-Kunden
Caroline Link hält soziale Medien für "gefährlich"
Deutsche Terroropfer und Hinterbliebene wollen sich organisieren
SPD will Pauschalreisen künftig mit Geldern aus Fonds decken
Miersch fürchtet Atomkraft-Revival durch "Green Deal"
Agrarministerium erwägt strengere Vorschriften für Tierhandel
Städte fordern besseren Schutz für lokale Amtsträger

Newsticker

01:00Eckart von Hirschhausen ist Fan der "Fridays for Future"-Bewegung
01:00EU-Klimapläne: Wirtschaft drängt auf mehr politische Unterstützung
01:00VZBV: Insolvenzschutz für Pauschalreisende muss deutlich steigen
01:00Altmaier lobt EU-Klimaschutzprogramm als "große Chance"
01:00EU-Budget: Steuerzahlerbund fürchtet Überforderung Deutschlands
01:00Studie: Pendler sind häufiger krank
00:00UBA-Präsidentin wirft Bundesregierung Mutlosigkeit vor
00:00Rechnungshof rügt Jobcenter bei Hilfe für Arbeitslose
00:00FDP verlangt Nachbesserungen bei Schengen-Visa
00:00Berateraffäre: Abgeordnete kritisieren Verteidigungsministerium
00:00CSU-Chef warnt SPD vor Weg "zu einer Linkspartei"
00:00Söder: Klimaschutz und Arbeitsplätze dürfen kein Gegensatz sein
00:00Israels Botschafter will von Berlin härtere Gangart gegenüber Iran
00:00Söder kritisiert Scholz-Entwurf für Finanztransaktionssteuer
22:54Champions League: Leverkusen ausgeschieden

Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.146,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Eon, Infineon und RWE. Die Aktien von Wirecard, Fresenius Medical Care und Merck rangierten entgegen dem Trend im Minus am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Baden-Württembergs Kultusministerin pocht auf Bildungsstaatsvertrag


Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor der Hintergrund jüngsten Pisa-Studie dringt die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) auf einen Bildungsstaatsvertrag der 16 Bundesländer. "Die Menschen fordern zu Recht mehr Vergleichbarkeit und mehr Bildungsgerechtigkeit über Ländergrenzen hinweg", sagte Eisenmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Ein Nationaler Bildungsrat sei aber der "falsche Weg, denn er könnte nur unverbindliche Empfehlungen aussprechen".

Zudem zeigten die Erfahrungen, "dass es weder schneller noch besser läuft, wenn der Bund das Ruder übernimmt", so die CDU-Politikerin weiter. Einen solchen Bildungsrat wollte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf den Weg bringen, scheiterte aber am Widerstand Bayerns und Baden-Württembergs. "Wir Länder selbst müssen den Bildungsföderalismus neu definieren und verbindliche und einheitliche Standards entwickeln", forderte die baden-württembergische Kultusministerin. Deshalb arbeite man "an einem Staatsvertrag, der das Ziel verfolgt, bundesweit vergleichbarere Schulsysteme und eine höhere Qualität durch einheitliche Bildungsstandards zu schaffen", sagte Eisenmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Im Gegensatz zum Bildungsrat hätte der Staatsvertrag eine hohe Umsetzungskraft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.12.2019 - 15:38 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung